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6 (1853) Der Spion : eine amerikanische Erzählung aus dem Jahre 1780
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Ha, ha, Wachtmeister, wie oft habt Ihr nicht gegen michgroß gethan, daß sich das Corps vor keinem Tenfel furchte."

Das hat vollkommen seine Richtigkeit, sobald wir am HellenTage in Reihe und Glied stehen. Aber es ist eben so gottlosals tollkühn, den Satan zu versuchen, und noch obendrein in einerNacht, wie diese. Hört Ihr den Wind durch die Bäume sausen?und horch, ich vernehme das Geheul der bösen Geister mitten durch!"

Ich ihn sehen," sagte Cäsar, und seine Angen glotzten über-natürlich ans ihren Höhlen hervor.

Wo," fiel der Sergeant ein, indem er die Hand unwillkür-lich wieder an den Griff seines Säbels legte.

Nein nein," sagte der Schwarze,ich sehen, Johnny Birchkommen ans sein Grab Johnny umgehen, ehe er begraben."

Ach, dann muß er in der That ein schlimmes Leben geführthaben," sagte Höchster.Der selige Geist darf ruhen bis zur all-gemeinen Heerschau, aber Gottlosigkeit läßt die Seele weder indiesem, noch in dem kommenden Leben rasten."

Aber was soll ans Kapitän Jack werden?" rief Betty nn-mnthig.Ist es Eure Ordre, daß Ihr Alles vergessen und anskeine Warnung hören sollt? Ich hätte eine gute Lust, meinenKarren einzuspannen und hinunterzufahren, um dem Kapitän zuerzählen, daß Ihr Euch vor Beelzebub und vor einem tvdtenManne fürchtet, und daß er von Euch keinen Beistand zu erwartenhabe. Es soll mich dann Wunder nehmen, wer morgen die Or-donnanz des Zuges sein wird. Höchster heißt sie dann in keinemFalle."

Nein, Betty, nein/" sagte der Sergeant, indem er der Mar-kedcnterin vertraulich die Hand ans die Schulter legte,wenneinmal in dieser Nacht Pferde gebraucht werden müssen, so kannes durch den geschehen, der die Mannschaft unter sich hat und ihrmit gutem Beispiel vorangehen soll. Der Herr sei nns gnädig»und sende nns Feinde mit Fleisch und Blut."