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besten Tafeln, nnd vbgleich diese durch treuen Dienst und einennicht sehr schonsanie» Gebrauch etwas abgenützt war, so hatte ihrdoch die Bürste für die gegenwärtige Gelegenheit ein ziemlich re-spektables Aussehen gegeben. Sein Kops, welchen die Natur mitrabenschwarzen Haaren ansgestattet hatte, wetteiferte nun mit derWeiße des Schnee s, nnd seine derbknochige Hand, welche demSäbel so wohl anstand, sah mit einer fast mädchenhaften Zimpser-lichkeit unter einer Manschette hervor. Weiter gingen übrigensdie Verschönerungen des Dragoners nicht, wenn man nicht etwanoch die Stiefel, welche in mehr als sonntäglichem Glanze strahl-ten, und die Spore», die im Glanze der Sonne wie das schönsteMessing blinkten, dazu rechnen will.
Cäsar ging mit einer Miene von Wichtigkeit durch die Ge-mächer, welche sogar diejenige, die ihn bei seinem traurigen Mor-gengeschäfte begleitet hatte, übertraf. Der Schwarze war schonfrüh von der Botschaft, mit der ihn der Hansircr beauftragt hatte,zurückgekehrt, und, gehorsam dem Befehle seiner Gebieterin, zeigteer sich zu jeder Leistung bereit, welche sein Dienst von ihm forderte.Auch war er in der That so eifrig in Erfüllung desselben, daßer sich nur einige Augenblicke Zeit nahm, um seinem schwarzenStammverwandten, der Miß Singleton nach den Loensten beglei-tet hatte, einen Theil der wunderbaren Ereignisse mitzutheilen,welche sich in der letzten merkwürdigen Nacht zugetragen hatten.Durch eine umsichtige Benützung solcher gefälligen freien Momentegelang es jedoch Cäsar, so viele Hauptpunkte seiner Geschichteanszukramen, daß sein Gast Mnnd und Augen in de» weitestenDimensionen aufsperrte. Der Geschmack am Wunderbaren warjedoch unser» beiden schwarzen Ehrenmännern so tief eingepflanzt,daß es Miß Peyton für nöthig hielt, ihr Ansehen zu gebrauchen,um Cäsar zu veranlassen, den Rest seiner Erzählung auf eine ge-eignetere Gelegenheit zu verschieben.
„Ach, Miß Jinett'," sagte Cäsar kopfschüttelnd und mit einem