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und Casar hielten die Erscheinung für den Geist des alten Birch;sie flüchteten sich schreiend aus dem Hanse und die ganze Schaarder erschreckten Schinder stürzte ihnen nach.
Die Aufregung, welche dein kranken Manne Kraft gegebenhatte, schwand jedoch bald wieder, und der Hausirer trug ihnans seinen Armen nach seinem Bette. Die nun folgende Abspan-nung beschleunigte den Schluß der Seene.
Das starre Auge des Vaters war ans den Sohn gerichtet; seineLippen bewegten sich, aber kein Laut entströmte seinem Munde.Haroey beugte sich zu ihm nieder und empfing mit dem letztenAthemzug de» Segen des sterbenden Vaters. Ein Leben voll Ent-behrungen und Ungemach verbitterte die meisten der nachfolgendenStunden des Hansirers. Aber unter keinem Leiden, unter keinemMißgeschick, welches Armnth und Verkennung ihm bereitete, hatihn je die Erinnernng an diesen Segen verlassen. Er leuchtete stetsüber den Bildern der Vergangenheit und warf seine heiligen Strah-len ans die trübsten Stunde» innerer Verzweiflung; er erheiterteseine» Blick in die Zukunft, indem er ihm fromme Gebete in dieSeele goß, und beruhigte das stnrmbewegte Herz durch die Er-innerung an eine treulich geübte Kindespflicht.
Die Flucht Casars und der Haushalterin war zu schnell ge-wesen, um viel Ueberlegnng zuznlassen; doch hatten sie sich in-stinktartig von den Schindern getrennt. Als sie eine kleine Streckevon dem Hause entfernt waren, hielten sie an, und die Jnngfranbegann mit feierlicher Stimme:
„O Cäsar! war cs nicht schrecklich, daß er umging, ehe er nochin's Grab gelegt wurde? Es muß das Geld gewesen sein, wasihm keine Ruhe ließ. Man sagt, Kapitän Kidd spucke noch ander Stelle, wo er in dem vorigen Kriege Geld vergraben habe."
„Ich nie mir denken, daß Johnny Birch haben so groß Aug!"sagte der Afrikaner, dessen Zähne noch von Furcht klapperten.
„Es könnte wahrlich eine lebende Seele zum Wahnsinn bringen,