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her schiebend, streckte er ruhig seine Hand ans, in welche die Dol-lars mit ihrem angenehmsten Klang fielen. Aber nicht zufriedenmit der vorübergehenden Musik ihres Falles, ließ der Hansirer nochein Stuck nach dem andern ans den Treppenstcincn der Halle klin-gen, ehe er sic in einen großen hirschlederncn Beutel versorgte,den er den Angen der Zuschauer wieder mit einer Schnelligkeitzu entziehen wußte, daß Niemand zu sagen vermochte, an wel-chem Theile seines Körpers er ihn verborgen hatte.
Als dieser wesentliche Punkt des Geschäftes zu seiner Zufrie-denheit abgethan war, erhob sich der Krämer von seinem Sitzans dem Boden der Halle und näherte sich der Stelle, wo Ka-pitän Wharton seine Schwestern unter dem Arm hatte, die mitzärtlicher Theilnahme ans seine Unterhaltung lauschten.
Die Aufregung über die voransgegangenen Ereignisse hatteeinen solchen Aufwand von Tabak, der dem Munde des Krämersstets nvthig war, erfordert, daß er sich zuerst nach neuem Krautumsehcn mußte, che er seine Aufmerksamkeit einem Geschäfte vonminderer Wichtigkeit weihen konnte. Als dies; geschehen war,fragte er abgebrochen:
„Kapitän Wharton, wollen Sie diese Nackt abreisen?"
„Nein," sagte der Kapitän lakonisch, und blickte mit Zärtlich-keit auf die beiden Schwestern, welche in seinen Armen hingen.„Wollt Ihr, Meister Birch, daß ich eine solche Gesellschaft jetztschon verlasse, da ich mich derselben vielleicht nie wieder zn er-freuen habe?"
„Bruder!" sagte Franziska, „über solche Dinge zn scherzen, istgrausam."
„Ich vermnthe nur," fuhr der Hansirer ruhig weiter, „daßjetzt, da der Sturm vorüber ist, die Schinder sich in Bewegungsetzen könnten. Sie würden besser thnn, ihren Besuch abznkür-ze», Kapitän Wharton."
„O," rief der brittische Offizier, „diese Schufte lassen sich zn