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Stugen offen gu ftnben," fagte ber Äapitän. „SBoit bet gangenSßadie biß bu bet ©ingige, bet munter iß."
,,3d) habe Äap gunfgig boublirt, ©w. ©eßrengen, unb betSeemann, welcher biefe Steife gemalt, braucht fetten »on berSSootmanngjjfeife gtteimat gerufen gu werben. 3n jungen Söffenftijen junge Stugen, unb wenn man tüchtig mit ben ©tücftatjenunb Steepeit hat umgeben muffen, get;t außer ©ffen nichts überben ©eßtaf."
„Unb wag gießt beine Slufmertfamleit fo ftart nach jener ©e=genb hin? ©g ifi bod) weiter nießtg fießtbar atg ber ©eebttnß."
„3n jener Stiftung liegt ber grangofe, ©ir. — $ören ©w.©eßrengen nichts ?"
„9tid)tg," fagte Subtow, naeßbent er eine halbe äJtinute langangeftrengt getaufeßt hatte, „nidjtg, außer bem ©eräufeße ber 8ran=bung am ©tranb."
„Äann fein, baß eg btog ©inbilbung war, aber eg war ein3wn, atg wenn ein Stiemblatt auf eine Stuft gefallen wäre; gubentifi eg natürlich gu erwarten, baß ber SJtugje grangmann bei biefernglatten SSajfer ßcß umfeßen wirb, um gu erfahren, wo wir geblie=ben ftnb. — 3<ß will nicht Stöbert Stampe heißen, wenn bag Stilenbort nicht ein Sicht war!"
Subtow feßwieg, berat atterbingS warb ein Sicßt in ber ®c=genb, wo ber geütb »or Sinter tag, ßin unb wieber ßdjtbar, wiebag einer bewegten Saterne. ßnbtidj faß man eg tangfant nieber*wärtg fuß bewegen unb nerfeßwinben, atg wenn eg im Sßaffer er=tofeßen wäre.
„S)ie Saterne ging in’g SSoot, Sapitän Subtow, obgteid) berSert, weteßer fte trug, ein Sümmet fein muß!" fpraeß ber ßörrifd)e,alte ©aefgafi, feßüttette bag £aupt, unb fing an, bag SDed auf unbab gu feßreiten, mit ber Gattung eineg üDtenfcßen, ber leine weitereSßeftätigung feineg SSerbacßteg bebarf.
Subtow feßrle gebantenooll, aber getaffen, nach ber ©djange