494
bod) bort bie ©enfung beb ©tranbeS, gerabe am näcßfien jfhmftbeS SanbcS? Sin jener ©teile nun ijt bic Snfel Bom SBajfer faflganj burfßfcßnitten, unb im inucrjten fßunft ber non Storben ein=ffie^enbcn Vai, feine Steile Bon Sßtcr Eoquettc, liegt bie 2öaffer=nigc in ©icßerßcit. Stuf jenem ößticben >£üget, -fierr Sta^itcm, binid) ßeute Sufcßauer 3ß rc $ StutßeS gemcfen, unb obgteid) meineVerfon Berurtßeilt ijt, fo füllte ifß bod), baß ber Sann ber ©efeßebas <£er$ nicßt treffen faun. $ier lebt eine £reue, roeteße felbjt bieVerfolgung ber ßottbeamten nicßt ju crjiiden Bermag."
„©ie fmb gtüdtid) in ber 2Öaf;t Stirer • Sluöbrüd'e, ©ir. 3<ßtritt eS nid;t täugnen, baß id) glaube, fetbjl ein ©cemann BonSßrer ©efd;i(SIid)teit muffe jugeben, baß mein ©dßff gehörig re=giert mürbe.' 1
„Äein Sootfe fonnte juBcrläfjtgcr ober tebenbiger fein. 3<ßfannie 3ßte getingen, ©treitfräfte, benn bie Stbroefenßeit Sßterfämmtlicben Voote mar mir fein ©eßeimniß, unb idj gejteße, iißßcitte gern einen &ßeit beö ©eroinnfieS meiner Steife barum ge=geben, ßeute mit einem SDußenb meiner braofien Äerte auf SßternVerbecf gemefen ju fein!"
„(Ein Stann, ber fotdjer Soßatitüt für bie jftagge embfänglicßiß, feilte überßaupt einem eßrenuotteren Verufe folgen."
„(Ein Sanb, roetcßeS foteße Soßatttät einjuftößen Bermag, fotttefid) nidjt mutßmillig buriß Stonoipote unb Ungcredßigfeiten um bieSlnßänglitßfeit feiner ©ößne bringen. SDodj biefc Erörterungenpaffen menig jum gegeumärtigen Slugenbtid. Vetracßten ©ie midiin biefer Stecrcnge als Sßten SanbSntann in meßr als einer Ve=gießung, unb alles Vergangene als ctroaS berbe greißeiten, bieß(ß greunbe gegen ©ie ßerauSgenomntcn ßaben. — SaBitein Subtoro,in jener bunften, teerfdieinenben ©teile ber @ee brütet ©efaßr!"
„VkS für Vemeife fönnen ©ie bafür anfüßren?"
„Eigene Slnfißaitung. 3<ß ßabe mieß unter Sßten geinben be=funben, unb ißre tobbringenben Slnjialten gefeßen, 3<ß weiß, baß