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„SSoßer fommen ©ie, Ber»egener [Kann; »eldfeS toHfüßneSSorßabcn füßrt ©ie jurn ^weiten ÜJiat auf mein SSerbed?"
„3<ß fomme aus meiner Sßoßnung auf ber @ee. [Kein ©e=fcßäfi ßier if}, ju »arnen."
„Stuf ber ©ee!" ßaßte fiubloms ©timrne jurüd, ben leeren©eftißtSfreiS, fo weit es bie ginflerniß erlaubte, burcßfd)»eifenb.,,©S ifi bieß »aßrlid) feine 3eit jum ©cßcrjen, unb ©ie feiltenmit 3f;ven Sßißen ®iejenigcn Berfcßonen, mcldje ernfie fßfüdßten guerfüllen ßaben."
„®ie ©tunbe beruft ©ie in ber £ßat ju crnfien ißftidjten —$u ernßeren, als ©ie aßnen. ®od; eßc icß nücß auf ©rflcirungeneinlaflc, muß eine Ucbereinfunft j»ifd)en uns ftattfinben. ©ie ßa=ben ßier am 33orb einen ®iener ber meergrünen ®ame; id) for=bere feine greüajfung für mein ©eßeimniß."
„®er SBa^n, in welchem icß fcßmebtc, iji jerflojfen," erwiebertcfiubto», einen Slugenbtief auf bie in ftd) gefcf>miegte ©ejiatt beS©eeftreicßerS ßinfcßauenb. „[Keine ©roberung ifi oßne SBcrtß, ©iemüßten ßcß beim felbft für ißn jurn ©efangenen (teilen »ollen."
„[Kein Äommen f;at einen anbern 3«e& >$ier ifi 3emanb,»eldjcr »eiß, baß icß nicßt ju fdjerjen pflege, »enn ernfte Slngete*genfieiten bringen. fiaffen ©ie bie Slnmefenben ftd) jurüäjießen,bamit icß offen mit Sßnen fprecßen fonne."
fiublo» jauberte, benn er »ar nocß nicßt Bon feinem ®rflau=nen, ben gefürsteten greißänbter fo unermartet auf feinem ®ec£gu ftnben, jurüdgcfommen. ®otß Slliba mtb ißr ©efäßrte fcßiencttmeßr Vertrauen in ben gremben ju fejjen: ftc erhoben ftd) Bonißreit ©ißen, »elften bie Kegerin, fliegen bie ficiter ßinab unbbegaben fid) in bie Kajüte. 311$ fiublo» ftd) mit SRuberpinne alleinbefaitb, Beriangte er non biefern 3luffd)luß.
„®er foll Sßnen nicßt Borentßalten »erben," ermieberte berSlnberc; „benn bie 3«t brangt, unb »as gefeßeßen muß, muß mitfeemännifeßer ©orgfalt unb 9tuße gefeßeßen, ©ie ßaben mit einem