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war nicht länger ju Berfeitnen. 3ebcr (Seemann auf ber Soquetteerfanntc baS Sanb ber langen engfßpftgen Segel, ber fpifjulaufen*ben SDtajlen unb furjen Ütaaen ber gregatte, bereit Stumpf jeftbeutlid) jidjtbar warb, ungefähr mie Slnberc ein gnbioibuunt anfeinen ©eftdjtSjügen ober feinem Slnjug erfennen. fjätten übrigensüber ben ©egenfianb uod) irgenb 3®eifel obgemaltet, fo mürbenjte alle Bor ber ©emifheit gemidjen fein, als man nun benierfte,baf ber grembe mit ber jerfdjojfencn SorBette Signale auStaufdfte.
®S mar je^t hohe 3eit, baf Sublom über feinen ju neljmenben8auf einen ßntfd)iuf faftc. SDer 2Binb nad) Süb fielt nod) im*rner an, begann jebod; fd;mäd;er ju merben, unb gemann allenSlnfdjein, nod) Bor bent ©intritt ber Stadjt gänjlid; aufjufören.Sanb lag menige Stunben nörblid), unb ber ganje #orijont nad)bem freien SJteer mar, mit 2luSnat;mc ber beibeit franjöjtfd)cnKreitjer, frei. Sublom flieg jur Scfanje hinab, unb näherte ftd)bem Segclmeifler, ber auf einem Stuhle fajj unb ftd) »om Schiffs*munbarjt eine jtarte SBunbe am Sein Bcrbinben lief. ®r fcfütteltebem barfdjen Seteran herzlich bie -fianb, unb brüefte ifm feinenSDanf für feine, in einem fo fdjmierigen Slugenbtid geleijtete Unter*jiüijung auS.
„(Sott erhalte Sic, Kapitän Sublom, (Sott erhalte Sie!" er*mieberte ber alte Seemann, inbern er gmeibeutig mit ber $anb überbie fonnenoerbrannte Stirn fuhr. „SDie @d)tad)t ifi atlerbingS berreefte (ßrobierftein für Schiff unb greunbe, unb, ber .fjimmet feiSDanf! bie Königin fat an biefem £ag Scibe bemäfrt gefunben.Keiner mar mangelhaft in feiner $flid)t, fo ferne meine Singen feljentonnten, unb baS mit! nicht menig fagen, bei einer falben IDtann*fefaft unb einem Bottjlänbigen geinb. 2BaS baS Sd)iff anbetrifft,fo fat es ftd) ju feiner 3eit beffer aufgeführt. SDtir aijnete nichts®uteS, als ich baS neue grofe IDtarSfegel entjmeigel)en fall, mieein StücE gerrijfenen IDtoujfelinS jmifchen ben gingern einer Stallte*rin, unb baf bief? ber gaU mar, fönnen Stile hier bezeugen, —