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fein [offen. SDaher brachte feine Stnwefenheit unter ben geuten, »ottbeiten siete aus ber Sfolonie gebürtig waren, eine wohltätige SBir*fung fieroor. ©inige füllten ftd) bur<h fein beherztes ^Benehmenaufgemuntert, Sinbere mosten jtch oieüeid;t, als fte einen fo reifenäJtaitn, bern fein geben fo lieb fein nutzte, ftd) ntutfsig unter bieftäntpfenbeit ficffen fat;en, einen jninber beunruftigeitben Segriff »onber ©efafr machen. SDem fei wie ihm wolle, genug, ber ^Bürgerwürbe mit einem -fntrrah empfangen, was ihn ju einer bünbigen,pifanten 3tebe aufmunterte, worin er feine Söaffengefätjrten auf*forbertc, ihre ©djulbigteit fo ju tfmn, bafj fte ben granjofen bieweife gehre, tünftig bie Stifte unbehelligt ju taffen, -hanbgreiflichbartfäten. SDagegett enthielt er jtch aller ber tjerlbmmlicben ®e*meinptäfce unb Stnfpielungen auf Sönig unb Paterlanb, unb jwarwohlweislich, weit er fühlte, bafj er ber ©ache nicht ifjt Stecht an*ttjun würbe.
„©in Segticfer hatte jtch benjenigen ©runb gum SÄuthe »or,ber feinen Sitten unb Meinungen am beften entfpridjt," fdjlofj bie*fer neuere 9ta<hahmer ber •fjannibalS unb ber ©cipioite beS 21lter*thumS; „beim baS ifi ber juserläfjtgjle unb türjefic SBeg, jtch in$arni[<h ju bringen, ©o wie es mir nicht an einem hinlänglichenSeweggtuttb fehlt, fo wirb ein 3eber unter euch wahrfcheintich ©insober baS Slnbere aufftnben tönnen, was ihn bejitntiite, mit -^erj unb#anb in bie ©c^Iad;t ju gehen. 5ßo£ Protefi unb Srebit! waswürbe aus ben ©efchäftcn beS befien Kaufes in ber Soloitie wer*ben, wenn ber ©hef bejfetbcn als (gefangener nach 33rejl obert’Drient wanbcrte! ®ie gaitjc ©tabt tonnte fo ’waS in Unorbnungbringen. 3<h euren Patriotismus nicht burch Steifet beleibt*gen, unb nehme bal)er ohne weiteres an, bajj ihr wie ich ent*fctjloffen feib, auf’s Sleujjerjle SBiberjiattb ju leijieit, beim bie 9ln=getegenheit geht 3eben an, wte überhaupt affe <£>anbelsfragen, weitfte auf baS ©lücf unb 2BohIfetn ber ©efettfehaft ©injtufj hä& cn - a
Dtachbem ber SBürger feine Slnrebe mit einer fo pajfenben, baS