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„3$ Bin bas, was es bem .$immel gefallen fiat, mich fein jutaffen, paffe befer für ben 3tyhh r , als für ben ©turnt, befer fürben teilten ©djerj, als bas ÄricgSgefdirei, befer für bie fettere©tunbe als ben grollcnben 3om."
„3fl biefj ber SJtann, befen fül)uer Statte guttt Sprichwortgeworben ijt! ber uncrfdjroctcne, rücfjichtSlofe, gefdjidte Streicherburd) bie SJteere!"
„SDer Dtorben ijt nicht weiter entfernt »out ©üben, als id)»011 ihm in Sejieljung auf bie gigeufdjaften, bie ©ic fud;en. 3<hwar nic^t fdjutbig, 3fm en ben Srrttmm über ben SBerth 3freS(gefangenen jtt benehmen, fo lange jtdj ®er nod) an ber Mjie be=fanb, ber unfercr epct-rtit fo unentbehrlich ijt. 9tid)t ber bin id),ben ©ie nannten, tapferer Äapitän, fottbern nur einer feiner £>ie=ner, bem er bas Oefdjäft anoertrant, feinen SBaaren bei benSDamen Ülbjaf ju »erfchaffen, weil id) mit ben weiblichen Saunenein wenig »ertraut bin. Äantt id) aber nichts ltüfcen, wenn eSgilt, ©chaben jujufügeit, fo barf id) mich bod) ohne Utnmafungfür einen rwrirefflidjen Sröjier auSgeben. (Erlauben ©ie, bajj id)währenb beS be»orjtel)enben JumulteS bie gurdjt ber fd)önen Sar*berie be|'d)wid)ttge; ©ie follcn gejiel)en, bajj matt nid)t leicht3entanb ftnbet, ber btejeS 9lmt ber SDtilbe befer ju oerwalten»crjiel)e."
„£röfie wen, wo unb was bu willjt, erbärmliches SBilb einesüJtauteS! — bod) halt! in biefent lauernben Säckeln unb »errätl)e=vi|'d)en 9luge liegt nicht fo fel)r ©d)recfcn als £ift!"
„ ©lauben ©ie Seiten nidjt, grofjmütl)iger Kapitän. 9luf bas2Bort eines 2?teirfd;en, ber aufrichtig fein fann, wenn es Stotl)tf)ut: mein herrfdjcnbeS ®efül;l ijt heilfante furcht, was'and)immer bie ungel)orfamen ©efithtSjüge plaubern mögen. 3<htonnte wirftid) weinen, wenn id) gerabc jetf für tapfer gehaltenwürbe!"
3mmer mehr ernannte ber Kapitän, unb lief bie $anb, womit