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Äapitcm," eririebevtc ber S'tlberman. „Segegueten Sie ber Sri*gantine biefeS 2tofdjen auf hoher @ee, fo würbe 3h« Pflicht eserheifdten, fte gur Srife gu machen; jejät, wo wir, fo gu fagen, inhäuslicher 3urüdgegogenhctt beifantmenjt|en, begnügen ©ie ftd)bamit, ihrem ©ciflc bttrdj Äernfprüche Suft gu inanen. 3lu<h id)halte es für meine fßjlidjt, einige SBorte über biefcn fßunft gufpredjen, unb ergreife bie fo günjiigc ©etegenheit ttnferer friebttc^en3ufammeitfunft, um einige ©ebanten gu dujjern, bie mir bie gegen*wdrtigen Hmfiänbe gang natürlich cingebcit."
SBtbnbert wenbete ft<h nun gegen ben ©oittrebaube*#mtbler,unb fe|te feine 9tebe fort, fo gientlid; mit bem Sone unb ber£al*tung einer StagijtratSberfon, bie einem ©törer ber öffentlichen Suiteeine ©trafprebigt hält.
„©ie erfd)einen ftier, üöteifier ©eefireidjerfagte er, „unterfatfdjer Slagge — um mid) eines Syrern ©ewerbe entlehnten Sit*bcS gu bebicuen. 3h r cm Üleufferen nadj follte man ©ie für einennüjjlidten Untertan hatten; nichtSbejtoweniger aber flehen ©ie imSerbadjt, ftd; gewiffen $raftifen hinjugeben, bie nicht gu billigenftnb. 3<h >»ttl eben nicht fagen, bafi fte unehrlich ftnb, nicht ein*mal, baff fte einem SBann »ott Ärebit nicht anflcheit, benn hierüberftnb bie SDteütungen ber ÜJtenfchen »erfchiebcn, aber minbefienStragen fte nid;ts bagtt bei, bie Kriege 3h m ‘ ÜÄajejMt gtt einemglorreichen ©nbe gtt führen, unb ihren eurobäifchen Sänberu baS•£>anbelSmono:pol gu ftdjerit. ®a nun aber bie Königin nicht« fehlt*lieber wünfdft, als uns ft'olonificn burch bcfagteS Slonojwt bie2Jiühe gu ei'|jtaren, bei Seforgung unferer eigenen 9tngclegeuheitenuns aufjer ihren eigenen 3oHhäufern nod; anberSwo umgufehen, foflehen ©ie biefent fehntichen äBunfdfe 3h tc r Slajefiät gcrabegtt tutSBege. $Diefi ijt, müb gefprodtett, eine Unbcfcheibenheit, unb eSthut mir leib, hingufügen gu müffen, bafj gewijfe bcgleitenbe Itm*ftanbe bie •ftanblung nod; culböfer machen."
£>er Sltberman hielt einen Slugenbticf intte, um gu bemerfen,