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„3$ Inn bet ©ommanbextr eines Jöniglicßen ÄreujevS, ©it,"erwiebcrte bet 21 nberc auffa^tcnb.
„®ie Königin Slnna bann jiolj auf fo einen Wiener fein! —■®od; mit netnadfläfftgen xtnfere ©efcßciftc; lütte taufenbiual umVergebung, liebenSwürbige 93et;cvrfd;eviit biefcS geenpalafleS; biep3(ufcinanberfioßen jwcier raußer Seemänner läßt Sßrcr ©djönßeitnicßt ißt 9ted)t wibcrfaßrcn, unb geteilt bet männlicßcn Unter*tßanenpflicßt wenig gut ®ßre. Saßen wir jebocß bie Komplimentejejät; i<ß ßa'be 3 ßnen 2 Baaren anjxtbieten, bie felbfi bas gtänjenbjie2 (uge nod) nie anfaß, oßue nod) ßerrücßer ju flraßten, bie in bet23tujl non •fterjoginnen ©eßixfuißt erwedten."
,,©ie fprcdjen mit Dielet SDreifligfcit non 31;reit SSetbinbungen,Steiftet ©eeftrei(ßer, unb führen abclige <£errfd)aften fo nertraulicßunter 3ßren KunbSteuten auf, als wenn ©ie ©taatSämter ju net*laufen ßcittcn."
„liefet nieterfaßrene Süenflbeflijfenc bet Königin bann 3fy"enfagen, ®ame, baß bet StBinb, bet auf bem atlanttfdjcn Sieere bie©ewalt eines ©turmeS ßat, auf bem Sanbe faunt jtarl genug ifi,bie gtüßenbc SEßange eines $täbd)cuS lüßl jxt fädeln, unb baß bie©liebetung bet menfdjticßen ©efellfdjaft nid;t minber fünjilicß net=webt ift, als bas Sau eines ©dßffeS. ®ct Stempel non ©pßefuSunb bet SBigwam eines 3>ibiancrS ßatten eine unb biefclbe Stbe511 t ©runbtage."
„ttnb batauS fcßließcn ©ie, baß ßoßer ©taub bie Statur nicßtänbere. Stau muß gefielen, >£err Kapitän, Steiftet @ceftrcid;erlennt bas wciblicße «f>ctj, wenn cS gilt, uns mit folgen föjllicßen©eweben ju betßörcn."
Sublow ßatte bis jcjjt ben fcßweigenben SBcobacßter abgegeben,ülliba’S Scneßmen fanb et bei weitem weniger befangen, als ba=xnats, wie et fte juerji in beS ©dpituggletS ©efcllfißaft antraf, unbftebenb ßeiß warb fein ©tut, als er faß, baß ißre 231ic£e fxd; mitgeßeimera unb »ertrautießem ©nnerjiänbniß begegneten. Sn&fffen