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10 (1853) Die Wassernixe oder der Streicher durch die Meere
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®ie günftige Meinung Von ber jungen ®ame iji unläugbarjiemiid? allgemein."

©o^ 2Mnung unD ©unjt! ©ott biefe ©patbie, ©ir, miranbeuten, bajj eS mit unfcrentfjanbet aus fei, bajj euer beibcr=feitigeS SSermögen nid)t in ©inS vereinigt, bafj baS ÜDMbdjen nicht3bre ©attin werben foll ?"

Sajfen ©ie jtcb waS fagen, aperr ©an ©everout; wer mitfeinen ©inlünften unb mit feinen ©Sorten bauSbälterifdt umgebt,ber brauefit fid) wenig nach bem ©etbe anberer Seute umjufeben,unb tann ba, wo eS nötl)tg ifi, von ber Seber wegfvrcd)cn. 3i;rcgjicfjte bat einen fo entfd)iebenen ©orjug für einen Slnbern an benlag gelegt, bafj bic Sebbaftigfcit meiner ©ewunberung wcfentlicbabgenommen bat."

®S wäre ©cbabc, bei fo vielem geuer bennod) feinen 3«>ednicht ju erreichen; baS tarne mir vor, als wenn ©upibo fid) fürjablungSunfäbig erftärte. ©ei $anbelSangelegenbeiten, >£terr ©anStaats, get;t nidjtS über 2lufrid;tigteit; erlauben ©ie mir halber,©ie gerabeju unb entfd;cibenb ju fragen, ob in SScjiebung auf bieSocbter beö alten ©tienne be Sarberie 3b r ©ntfd)lujj nod) bcrfclbeiji ober ein anberer?"

©in anberer unb ein cntfdjtebener;" antwortete ber junge©atroon.3dl wünfdjte eben nid)t bic ©teile meiner Dtutter voneiner jungen SDame auSgefüüt ju fel)en, bie fo viel von ber Sfflettgefel)en I;at. ltnfere gamilie liebt bie ©ingejogenbeit, unb neueSRoben würben meine $au$battung in SScrwirrung bringen."

3d; bin lein SBeiffager, ©tr, aber junt Sejten eines ©obneSmeines alten greunbeS ©tevbanuS ©an ©taatS will id) einmaleine ©rovbejeibung wagen, ©ie werben ftd) verbeiratben, $crr©an ©taatS ja traun! ©ie werben eine grau befommen, ©ir was für eine? verbietet mir bie Klugheit jit fagen; aber ©iemögen fid) für einen glücflid;cn iötann halten, wenn eS nid)t eineiji, bie 3b«enjpauS unb #of, Sanbcreien unb greunbe, ©üter unb

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