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rcidjgeflicEtcn Uebergug, worauf garte uitb ©d;attirung berSlumenbig gur £äufd)itng ber 91atur nad)geahmt waren.
„®iefi ift feine Arbeit für bic Diabct etneg ©cgclmadjerg!"fagte ber Äapitiin ber (Eoquette. . „Anbcrc ©d)öubeitcn müffen be=wogen worben fein, eine müfjtgc ©tunte in beiner üppigen SSol)»mtng jugut>ringcn, breifier ©ecmann; bod) früher ober fpiiter t;oltbag ®ericl)t bennod) bein leicbtfüjjigeg gahrgeug ein."
„SBor ober bei bem SBinb, irgenb einmal mufj eg t;infen, wiewir gu fagen pflegen. Äapitän Snbiow, id) cntfd;ulbige bie $artcin 3ürcr ©prad;e; bie 83ollmad)t eines ^Beamten ber Ärone bringtcg nun einmal fo mit fid), bafj er feine Sßorte nicht auf bie ®olb=wage lege, wenn er eg mit (Einem gu tl)un l;at, ber gleich bemlüberlicl)en ©efeltfd;aftcr beö bringen Heinrich, nur gu geneigt ift,»orgufd)lageu: ,S3efticl;l mir ben föniglidjcn ©d)aij‘. ©ie fennenaber biefe ^Brigantine unb ihren ßl;araftcr nicht, ©ir. 2Btrbranden uug nicht erft pon «erlaufenen Jüngfercljen ben ©efdjmacfbeg ®efd)led)tg lefjren gu taffen, beim ein wciblid)er ®eift leitetalle nufere Staunen, unb thcilt allen unfern >fj<mblungen etwag »onfeiner 3arthcit mit, wenn and) s J>l)iliftcr fte gefc^log gu neunenpflegen, ©efien ©ic — (einen SJorljang nadjläfjtg gurüdwerfenb,unb auf mehrere (Ergeugniffc weiblicher ®cfd)id:licl)fcit I;injeigenb)— l;ier jinb ©djöpfungen fowol)l «on Sßinfel als Stabei. SDie3auberin — (babei berührte er bag 23ilb auf feiner SBruji) —fchlägt il;ren 'Aufenthalt nur ba auf, wo man ihrem ©cfd)ted)tetiulbigt."
„SDie Angelegenheit, felje id), fann nur burd) ein gegen»fcitigeS Stadjgcben in Drbnung gebracht werben," bemerfte berAlberman. „3Bcnn ©ie ertauben, meine Herren, fo will ich mittiefem uuerfd)ro(fcncn $auffal)rer allein unterhanbcln; »ielleid)tgibt er bem, wag id) »orgufd)Iagcn habe, wiüigercg ®cl)ör."
„Al)a, in tiefem SBorfdilag wittere ich uid)tg «on bent ®eifleber ©eegöttin, ber id) biene, wohl aber »on bem beg •gmnbclg,"