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©chajjbehörbe unb bic jwölf öarmherjigen GiBil=®efd)Wornen, unbiji fd;(ed)te Unterhaltung für meine ©cijie."
„3<h habe biefe St;atfad)en Borangefcbicft, um 9Jtifoerjiäub=nijfen oorjubeugeu; allein aujjer biefer fd)nöbcn 2 lnfd>«järjung mei=neö Stufö als Kaufmann iji mir unb meinem <£auSl)att in legier9tad)t nod; ein gvofjcö Unglücf begegnet. SDie £od)tcr unb (Erbinbeb alten (Etiennc be Sßarberie l;at ihren 2lufentl;att oerlajfen, unbmir l;aben Urfad;c ju glauben, bafj jic ftd; hat bethören taffen, hier»
her ju fommen.-jßoh fi'aufmannSwort unb Gorrefponbeuj,
SJleifter ©ccjtreidfer! bas geht über ben ©cfdmftsfreiö fclbft eüiebGontrebanbe=£cinblcr$ hinaus. 3 $ bann 9iad)fid)t mit einem Sied)*nungbfcbler haben, aber äöeiber fönnen überall unb alle 3 eit 30 !!=frei ein» unb auögefüljrt werben; um fo weniger nöthig ift eb ba=her, ihnen auf eine fo heimliche Söcifc aub ber SBolmung ihres»alten DnfelS ju helfen. “
„(Ein unläugbarcr SBorberjai) unb ein rüljrenber ©d)lujj! 3d) gebeju, baf bic gorberung in aller gorm gefd)el).en iji, unb Bermuthe,biefe beiben Herren ftub hier alb3eugen für bic Segalitat berfelben."
„ 2 ßir jinb mitgefomnten, um beut gebeugten unb in feinenSiechten gefränften Dnfel unb SBormunb ber SDame in feinen Stach*forfd)imgen nach it;r beijuftchen," fagte fublow.
£>er greihänbier lenfte nun bic Singen auch auf ben ißatroon,mcld)er feine Seifiimmung fd)mcigcnb burd) ein Äopfnicfen ju er=fenneu gab.
,,©ut, meine Herren; auch bief 3 cugnif nehme id; an. ®odj,wiewohl gewöhnlich für einen fo mitrbigen ©cgcnjianb ber ©ered)=tigteit gehalten, fo habe id) bod) bis icjjt nod) wenig unmittelbarenSSerfchr mit ber blinben ©öttin gehabt. Unterrichten ©ie mich &a*her, ob bie ®erid)te in ber Siegel foldjen S3efd)ulbigungen, ohneweitere Söeweife Bon ber Sßahrheit berfelben, ©tauben fd)enfen."
„Säugnen ©ie fie bann?"
„ ©ie ftnb imS3ejih3h« r Sinne, Atapitän Sublow, unb fönnen