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rtctcO jtcf gieren fßnnte, •— für ben ©ebanfeit an feine Stidite bitebwenig Otaunt in feinem Äaufmaimßgcift. SDcn ©ruf ifreS 2ßirtt)öertsieberten 9Ule, aber feiner wollte juerjl fpreefen.
„3cf fabe, wie id) före, baß SBergnügcn, einen ©ommanbeurin Slienjteu ber Königin Stnna, ben reifen mtb efrenwertfen $a»troon non Äinberfoof unb eiufßdjji würbigeS unb refpcftablcS 2Dlit=güeb beß ©tabtmagijlratS, befannt alß Stlberman 35an SSeseroutbei mir ju fefen," fob enblicf baß 3abioibitunt, welcfeß bte £ 011 =ncurß beß ©cjüffeß bei biefer ©elegenfcit machte, an. „®ß trifftficO nidjt oft, bafj meiner armen Sörigantine foldje Gcfre wiberfäfrt,unb id) fage 3fnen bafer im Stauten meiner ©ebieterin unb met=nein eigenen sielen SDanf."
Siit bent lebten Sßorte serbeugte er fiel) abermals ernfi unbsornefm, alß ob fie ibin fämmtlid) frentb gewefen wären. SDeitbeiben jungen Seilten entging iitbejfen ein unterbrncEteß Stiefelnnieft, wetefeß feinen fcfsncii SDZunb > Wie fie felbjl geftefen rauften,bereit reijcnb macftc.
„SDa wir nur Sine ©ebieterin fabelt," fagte Sublow, „fo i[tber älhtnfd), ifre fofen 93efel;te ju Sollseiten, ttnfere gemetnfefaft*lid;e ißflieft."
„3<f »erfie^e ©ie, <sir. @ß iji jebodj fautn nötfig, ju fagen,bajj bie ©emaftin ©eorgß sott SDänemarf hier wenig ju befehlenfiabe. Sticftß nieft bariiber, id? bitte ©ie," fefte er fajlig fprecfenbfinju, alß erbeinerfte, bajj Sublow antworten wollte, „©olcfeßufammenfünfte mit ben SDiencrn jener SDante finb mir feilte @el=tenfeit, unb ba id) weif, bajj anbere ltrfadjen ©ie ^ i er Ij er g efit f>r tfaben, fo wollen wir StlleS alß gefproefen annefmen, waß einwadjfamct unb föcfjt loyaler Itntertfan gegen einen sogeifreienUebertrcter ber 3ollgefe^e nur immer ju fagen faben faittt. 3«pajfcnbcret Seit, an paffenberem Orte, unb wenn wir miß 3eberunter feinen außgebreiteten ©egeln befinben, ba ntcjfcn wir unfere©cfucltigfeit, ober anbere ©eemannßtitgcnben mit einaitbcr, unb