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fyrechen. 9lttr wollte id; noch erinnern, bajj bie SBebittgungen
ntdfjig fein füllten, §Wtfd)en grcitnbeit-ober, wie id) »iel=
leicht fagen fotttc, fperr Äayitän, jwifchen SSenyanbten."
„©ehr fd)mei(|ett;aft, ©ir," erwieberte ber junge ©eentannmit einem enthielten Sädjetn. „(Ertauben @ie mir nur erji ßutrittin beit bejaubernben geenljof, nur auf einen Slugcnblicf."
„®iefc ©iinft bann gtmen nicht gut oerfagt werben, ber ©ieja gemijfcnnajjcn nunmehr baS Dtecfjt haben, ju jeber 3hnett belie=bigcit Seit in ben fßaoillon cingutreten," »erfejjtc ber Sllbcrntan,uitb ging ot;nc 3aubern ooran burd) ben langen Äorribor, benSBeg nach beit oeröbeten ©emädjern feiner 9tid;tc jeigenb, tubenter tu (Einem fortfuhr, auf biefetbe SBeife, wie mät;rcnb bed gangenbisherigen ©cfyvadjS jweibeutige Slnfpielungen auf bie SSorfättcber testen Stacht ju machen. ,,3d) werbe nicht unbillig fein, junger#crr; h^ 1 ' i(i ber $a»ilioit meiner Stidjte, ich miinfebte I;ingufftgengu bönnett: ttnb hier beffen Scwohtterin!"
„Stint, bewohnt beim bie fdjöttc SBarberie bie Cour des Feesnicht mehr?" fragte Subtom mit unoerbennbarem (Erfiaunett.
SDet Sllberman blidte feinerfcitS ben jungen Statut mit fajieben fo großer SSerwunberung an. (Einen Slugcnblid erwog er beijtd) felbjt, inwiefern ber Dfftjier ed für feinen SSorthcit holtentonnte, »or bent Slbfchlujs ber SSerhanblung fein SBiffen »ott bergtucht bed SJtäbchensS jtt täugnen, uitb bann bemerbte er troefen:„93oote jtnb währenb ber 9tad)t auf bent SBajfer thätig gewefen.SBenn Äayitdn Subtowd Seutc StnfangS eingefyerrt würben, fowerben fte ja mahrfd)etnlid) jur regten Seit wieber freigetaffenworben fein."
„3ch weift nicht, an welchen Ort man fte gebracht hot; aud)meine Starte ift fort, unb ich bin gang allein hier."
„©oll baS fo siet heilen, #err Äayitän, baff Stliba Sarberienicht in 3h«nt ©cfnff 3uflud)t genommen habe, als fte in berle|ten Stacht mein &au$ »erlief?"