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„ff$ojs ?Irreffation unb Haftbefehle! wag fagen Sie ba?" riefber SBiirger, mit ffarfer imb hafliger Sprache, wie ffe ihm natiir=lief; mar, wenn er fid; über ©tmag »erwunbcrtc. „2)ag ifi ja bagSrffe, wag ich »on ber Stffaire höre. Slffflirc! Bergeisen Sie, baffid) eg mit feinem fiatfern Dlamen belege."
Sublow fd)ien eg ©enugtljuung ju geben, alg er an beni un=gehenkelten ©rffaunen feines ©cfährten faf;, baff biefem bie Ur=fache, bie tf;n ju ,8ujl in 9tut/ feflhiett, wirtlich unbefannt war.
„@g würbe nicht gefkehen fein, Sir, wenn meine Seute ebenfo aufmerffam gewacht hätten, alg bie Siff tief angelegt war,"ful;r er fort, „ülttetn meine Scheidung war nur gering, unb baich wich »on ben Mitteln, mein Schiff ju erreichen, entblößtfah, fo" -
„3k »erflehe fkon, Herr Slapitän; Sie brauken nikt foaugführlik jn fein; Sie begaben ffk an’g SBcrft, unb" —„Scann fein, Sir, bah ik wehr weinen ©effcfflen, alg meinerPflicht ©effim gab," bemevfteSublow, hoch errött;cnb, alg er fah,baff ber SBürger inne hielt, ffk ju räufpetn. „3k lehrte nad)bem fftaoillon jurücf, wo" ... .
„Sie eine Dlidffe überrebeten, bie fpflidff ju »ergeffen, bie ffeihrem Onfcl unb 93efcffü^er fkulbig iff."
„Herr, biefe SSefdiutbigung iff, fowoffl in SBejicffung auf biejunge SDame, alg auf mik felbfl eine horte, unoerantwortlike.3k weiff einen Unterfkieb ju mad)en jwifken bem feffr natürlikenSöunfk, gewiffe, »on ben ®efe|en unterfagte SBaarcn ju beffffen,unb einer überbakteren, gclbfüktigenSeeinträktigung beS Staatg*einfonuneng. 2)er ffSuff, welker in meiner ©egenwart ber fkönenSarberie angeboten würbe, war non fo auggefukter 9lrt, baff cgwoffl wenig SKäbken »on ihren Saffrengibt, weld;e ber 93erfukung,ffk ihn anjueignen, wiberffeljen würben, Junta! ba bag 21ergffe,wag eg jur golge hohen fönnte, blog ber Setluff ber äöaarewäre, ba biefe fkon in’g Sanb eingeführt war.“