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10 (1853) Die Wassernixe oder der Streicher durch die Meere
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werben ?u nickte, unb baS ©tiitf I;at eg in feinet ©etocitt, unferegered)tefieu unb meifeften (Erwartungen ju ©Rauben ju machen.Sin Sinbjibß brüllt baS reidjbetabene ©chiff in beit iüteereggtunbhinab, ein ptö^tid;cS galten auf ben SDtärften Beraubt ung unfereS(SolbeS, wie bet StoBemberfiurm bagfiaub non ben Sichen abjireift,unb gaflijfements unb gefcbmäditer ürebit fudjen oft bie Sage betältejien Raufet l;eint, wie Sfranfßeiten bie ffiräftc bet jlärfjtenkörbet untergraben. 2Uiba, 2l(iba! ®u fjajl (Einen üermunbet,bet bir nie wehe gettjan; bu I>afi mein Sitter eleitb gemacht.' 1

(Segen bie Steigungen läßt ftdj nid;t fiimpfen," erwieberte betreiche ®utsbe(t£er mit einem tiefen, feine Slufridjtigfeit bewähren»ben ©eufjer. SS würbe tnicfj glüdtidj gemacht haben, 3h rci: Stifteben $taij anjubictcn, ben meine üerehrte SDtutter mit fo nietetSBütbe unb (Ehre augfütlte, allein jeijt ift cg ju fpät."

SDag wijfcn wirnoct) nid)t, bag tonnen wir noch nicht wiffen,"fiel ihm bet Sltberman ing SBort, bet ftd) an bie Hoffnung, benfehnfüdjtigflen SBunfd) feineg #erjcnS nod; nerwirfticht ju fet)cn,fo feftant;iett, atg et füß an bie Stipulationen irgenb eineg anbernglüdlicßen #anbetg gehalten haben würbe.Sßir füllen nie net»gweifetn,perr, San ©taatö, fo lange noch ein Sßeg jur SBerhanb»tung offen bleibt."

3ungfer 23arberie t;at ihre SSortiebe auf eine fo entlieheneSBeife ju erfennen gegeben, baß ich feine Hoffnung fet;e, bie 2tn=gelegenheit ju ©taube ju bringen."

33(oße (Soquetterie, ©ir, bloße Soquetteric,! ®ag fffläbcfyenhat fuß aus bem SBege gemacht, um ihrem enbtichen Oehorfameinen größeren SSBerth ju geben. äJtan muß feine Untcrhanbtungals abgebrochen betrachten, fo tauge man noch oernünftigerweifehoffen fann, baß fie gum SSortßeil her Äontrahirenben fortgefeßtwerben fßnne."

3<h fürd)te, ©ir, her Schritt her jungen ®ame hat mehrBon bem (Eßarafter ^ er Soquette an fuß, atg ein ©entleman