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Weigert, il;r grül;ftüc£ in meiner unb meinet ©äjleb ©efetlfdjafteinjuneljmen."
„Mon dien, Monsieur, bab tarnt id) unmöglid; beantworten.®ie ©efinmtngen ber demoiselles finb nie entfdiicbcn."
„So gcl;’ unb fag’ il;r, baf meine ©ejtunung entfdjicben ijt,gewijfe S8ermäd;tniffc unb Hlaufeltt abjufcfnctbcn, weldjc §u iljremSßcftcn gentad;t waren, unb jwar mit *£intanfcj}ung ber ©cred;tig=feit gegen anbcrc Sßcrwanbte, bie jbgar meinen 9tamen führen."
„Monsieur werben ftd) bcjinnen. gräulcüt ülübe ijt j'o jungeiPcrfon."
„211t ober jung, mein @ntfd;lujj ijt gefaßt, gort nadj ®uremCour des Fees, unb fagt bab bein tragen 3icräffd;en. — 3M;tan,bu lauernber fdjwarjcr ®ämon bort, bu I;afl atfo bod; bab armejßferb geritten!"
„21bcr, monsieur, beiden ©ie bod; nad;, je vous cn prie.gräulcüt feit ftd) nie wieber »erjhefen, jamais; id; ftcf;c SÜnenbafür."
„SGBaS feßnattert berat ber Herl ba!" rief ber Silbernem, beffenttnterfinn fajt biefelbe Sänge erreichte, weld;e bent ®eftd;t beb Sa*faien einen fo ergreifenben Slubbrud! innigen ©djmerjcb gab. „SBoift meine Stidjte, ©ir; unb wab füll biefe 2ln|>ietung, alb wäre fteabwefenb ?"
„®ic godjter »on Monsieur de Barberie ijt nid;t ba!" j'djricgrancjoib, beffen #er$ gtt »oll war, um mel;r f»red;en gu fönnen.über alte, feine $errfcf)aft »on bergen üebenbe IDicner legte bie£>anb auf bicSruji, mit bem Slubjeljen aufriditigen Seibenb; bod;halb erinnerte er ftd), baß er in ber ©egenwart feincb SSorgefefc*ten ftel;e, »erbeugte ftd; mit einer tiefen ©onbolenj-Dtiicne, fämuftewaefer gegen fein inncreb ©rgrijfenfein, unb erreichte bie £l;üre foglüdiid;, ohne feiner männlid;en gefiigJeit eine 331»ßc gegebenju haben.
®ercd;tigfeit gegen ben ©jtarafter beb Sllbcrmanb 33an S8e»erout