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mit bcmfetbcn anfnüpfcn ju fonncn, ofmc bafj c8 ba£ 5IitfeI;en Ijatte,als wenn er e8 gefugt l;ättc.
„(gilt fdjöncr ©torgen unb eine gefuitbe 2«ft, ©tonjieur gran*goi§;" l;ob ber junge ©atroon an, nad;bem er burd) ein rwritcfmieSDiüd'cn feinet 33iberl;utg beit Südting beS Safaien erwiebert t;attc.„®er 9Utfent[)alt l;ier ijt rcd)t angenehm in beit warnten ©tonaten:man fönnte fdion wünfdjen, ben Drt öfter ju befiidjcn."
„SSBenit Monsieur le Paleron ber Seigneur non biefent ©utfein werben, wirb er fo oft foninten, als eg ifjnt madjt plaisir,"muicberte ^rmtejoiS, welker fid) fein »crmcintlidjeS 33on=mot utnfo weniger nerfagen fonntc, afö er witfte, baf csi feinem 3uf)överfdpneidjetn würbe, olpte gerabeju bic üluSlegung jitjulajfen, als obfeilte ©cbietcrin fd)on eine giinjtige ©rftärung l)ätte fallen lajfeu.
„Monsieur de Van Staats befijjcn viel ©iiter am gluji, unbwerben vielleicht un jour nict ©fiter am ©teere beft^en, aussi."
„3d) habe fd)on barait gebaut, ehrlicher granpoiS, baö 33ci=fpicl beö Stlberman nad)jual;iueit unb eine SStlla an ber ihijte jubauen; bod) baju ijt noch 3eit, wenn id; erji mehr int Sieben-ctablirt fein werbe! 3|t beine junge herein ltod; nidjt auf,granpoiS?"
„Ma foi, nein! gräulein üllibe fdjlafeit. ijt ein fetyr guterSpniptom, Monsieur Pateron, weint junge personnes fdjlafcntrös-bien. Monsieur de Barberie unb feine gaitjc gamilie immerfel;r gut fd)(afen, a merveille. Oui, wa$ anbetrifft bie <Sd)laf, ijteine merfwürbige gamilie."
„Unb “Doch hat biefe frifdjc, jtärfenbe ©torgenluft, bie gteid)Salfam »on bem ©teere tiermcbt, fo riet ©inlabeubcS.' 1
„Dljitc 3'vcifel, Monsieur. ijt ein miracle, wie gräuleinlieben bic fiuft. Dtienianb liebt bic Stift met;r als gräulein 2llibe,bah! c$ war grofj plaisir ju fel;cu, wie Monsieur de Barberieliebten bic 2uft!"
„S5iellcidjt weif? 3Ü« junge ©cbicterin nicht, wie viel Ul;r e$