152
,5ßaffcrni):e c . dacggerabe gaben mir baS befiänbige >fferumman=.bern fatt, imb ixidjt übel fiufl, eine SBodjc lang bie Scrgnii»gungen eurer Serfeger 3agb ju foftcn. 3a bem S>od)£anb mirb jamögt biefer Sage gefd)offcn, nid)t fo?"
„Sei Selbe iüd)t, bet Seibe nidjt, dicijler ©eefireidjer! ffgonKor jegn 3agren Ijiabe id) alles dotgmilb, bcrSmute gatber, nieber=fdffefjen laffen; unb maS bie Sögel betrifft, fo ftnb fic bis auf bielegte SEaube fortgemanbert, als ber legte ©tarnrn SBitbe nad) bemmefttidjeu Ufer beS IDetamare gog. SDu gaff beinc Srigantine mitmegr 23ortl;cil igrer grad)t entlabcn, als bu je beine Sogclflintenil;reS ©d;rotcS entlabcn fünnteff. SDie ®afffreunbfd)aft meinesSanbgaufeS wirb goffentüd) nondiemanben inQmeifet gcffctlt, aberSog Srrötgcn unb deugier! i<g luitufcfjc meinen daegbarn gcrabcin’S ®efid)t fegen ju föniten. Siff bu fo genug, baff bie imper»tinenten Staffen beiner Srigantine, bie über bie Säume megragen,bei Sage unffegtbar bleiben merben? SDiefcr Sapitcm Sublom legtbie >ffäubc nidff in beit ©d)oog, wenn er glaubt, baff feine 5Dienft=pffidff iffu ruft."
„5Dcn mollen mir ffgon rugig ju gatten fingen; unb maSfeine Seute betrifft, fo mirb bureg bie Snitle, metige Säume unb©dffffSraum gemägren, 2ltteS in gegüriger Drbnung gcgaltcn.SDen macfern duberpinne laffe id) jurinf, um bie dedjnungen jmi=fegen unb auf’S deine gu bringen, unb fonüt ®ott befogleu. ülbernod) ein 2Bort, S>err dtbermau, ege mir fegeiben. $ält ber ®rafßornburt) jtcf> nod) in ben SroKiitjcn auf ?"
„2Bie ein angenagelteS ©tiief Stöbet. 5?ein ■ffanbelSgauS inber Stolouie unbcroeglidjcr."
„28ir ffegen noeg in ded)iumg mit einanber. — Stit einerfleinen Prämie fanft man mir bie ©d)utbKerfd)reibung ab."
„SDer ■Summet ergatte bid), Steiffer ©eeffreieger, unb gli'uflidjedeife gin unb guri'uf. Sunffcbtüd) ber 3agtungSfägigfeit beS ©rafen,fo mag bie Königin igm eine anbere ffJroKinj anoertrauen, aber