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befreiten 3tcd)enfd)aft gu geben »crmochtc. 2llS et fie nunmehraufforberte, fid; ju entfcheiben, mag jte laufen wollte, titelte fieerjt Sublow no<^> einmal jmetfclnb an, el;e fte fcherjhaft antwortete:„9hm ja, ich Witt eg nur gefielen, ©ie haben bic Statur bergrauen nicht »ergebend fiubirt. ©rlaubcn ©ic mir inbefren, che id)mich cntfdttiefie, ^Diejenigen ju 01atl;e ju jieljeu, bie mit ben ®efcj}cnbefer Vefdieib wifren, unb bal;er and; richtiger beurteilen lönnen,ob id) recht tl)uc, etwas gu laufen ."
„SBäre biefj Verlangen'and) ein unbilligeg, fo l;eifd;t bennod)bie $f£td)t gegen 3hre ©chönfjeit unb 3bren Dtang, meine ©ante,eS ju gewähren. SBeljalten ©ie ben Satten in 3h rcr Verwahrung;ehe bie Sonne beS morgenben Jageg untergeht, fott 3emanb bafein, unb auf Antwort warten. Kapitän Sublow, fdjeiben wir alsgreunbe, ober »erträgt fid) biejiäBort nid;t mit ^ßflidgt gegenbie Königin?"
„©inb ©ie, was ©ie fcheiiten," fagte Sublow, „fo ftnb ©ieein unbegreiflidjeS SÖefcn! allein ich bermuthe fafl, ©ie fpielen einefrembe ttiotle, bie 3h rcm ©djaufpielertalent mehr ®h»c macht, als3hccm Sharalter.' 1
,,©ie fmb ber (Srflc nicht, ber in Schiebung auf bie SBafer=nije unb beten ^Befehlshaber feinen eigenen ©innen nicht glaubenwollte. — Dtuhig, ehrlicher Jom! ©eine fßfeife wirb ben ©chrittbeS Vaters ,3eit £ nicht frfjnetter machen. ©enug, greunb, obernicht greunb, Kapitän Sublow ifl mein ©cfangener."
„3t iäugne nicht, ich fiel in bie ©ewal’t eines VerrätherS" —„©achte! wenn bir lörperlid)eS SBohlfein unb gange Knodjenlieb ftnb. Vtcijler Jh oina S Diitberpinne ifl ein ÜJtann »on wenigUmjlänbeu, unb liebt Schimpfnamen ebenfomenig, als anbere 27ten*fedjen. hlucb hanbelte ber ehrliche Vtatrofe jtreng nach meiner Drbrc:was er gethan, h®t ein höherer als er gu »erantworten."
„©eine Drbre!' 1 wieberholte Sublow beS hlnbern SBorte miteiner fpottenben Vticne, bie jeben 21nbern als ben hlngerebeten in
Bie äßnfietmre. 10