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»erh.inbern, welche nufer ffierhättitif ju einem frühzeitigen (Enbebringen tonnten. £af ftc herbeirufen."
fi SDaS ä)iäbd)en »erjiet;t biird)auS nichts »on $anbeläangele=genl;citen, rtnb fie tonnte eine geringere SDtcinung non ihres Dn=Sctö ©elbffiänbigfeit befomnten. SÖeitit (Einer feinen Krebit infeinem eigenen ftaufe nid;t ju beraubten »erfteijt, mie fann etmelden anferhalb erwarten!"
„ftabett bod) SStetc Krebit im SBalbe, bie ju •ftaufe feinen I;a=ben. ülber bu fennft meine l'aune: teilte 9tid;tc, fein fmnbcl."
„9Uiba ijt ein geborfamcS, liebreictjeö Kinb, ungern-möchte id;fie »out ©cfiafe aufjiören. SD er ißatroon »on Äinbcr^ool ijt ebent;ier, ein SDtaun, ber für bie citgüfd;e ©efe^gebuug nicht mel;r ein=genommen ijt wie id; fclbft; ber wirb weniger abgeneigt fein,einen ct>rtid;en Shilling in ©olb »erwanbelt ju fel;cn. 3d; gelte,ittn ju werfen; 9tiemanb J;at eö nod; übel genommen, wenn maniijm 9(nt()eü an einem geminnbringenben fjanbel anbot."
„Saf il;n nur fortfcflafen. 3<b fmubic nun einmal nicht mit3nl;aberu »on fterrengütern tutb ©d)itlb»erfd;reibungen. Söring’bu bie SDame gerbet, beim es bürfte 9Jtand;cö geben, was ihremjarten ©cfd;niacfc cutfpridjt."
„9lber $flid;t unb bie 3ettngebote! 3h l 'i f>err ©eejtreüeher, habt nie ein Kinb unter (Eurer 91uffid;t gehabt, unb fönntalfo nid;t$ »on ber ©d;wcre ber SBerantwortlidjfcit wijfen" —
„KeineStickte, feinfianbet;" unterbrach ihn ber (Eoittrebanbe=SSerfäufer, ftedte ruhig feine gaftura wicbev in bie S£afd;e, unbmadjtc attiene, »otn SDifd;c, wo er bereits $(ab genommen hatte,wicber aufättjiehen. „SDic SDame weif nun bod; einmal, baf id)ba bin; es wäre mithin fidjerer für und SBeibe, fte tiefer in'S ®e=heimiüf einbringen ju laffen. “
„SDu bifi fo befbotifd) wie baS cnglifche ©chifffahrtSgefcfc!3d) ijöre bas SDtäbdjcn nod; in ihrem Sinttner auf = unb abgehen,unb ftc fotl herfommen. 9lber es ift gerab'c nid;t nütl;ig, baf wir