„Sin wahrer ©ee^olibri ifi beiitSßtdjcn, bu muntern' fDteer*livcid>ev!" ermieberte SDtpbert, fdjmunjelnb unb non innerem S3er=gniigen bebcnb. „®inb eg aud) wtdticl) act?f§ig ? SDod) fiel;’ nidjterft nadt in beineu 9totigcn, id) will bag ©olb fdjon felber gäi;Ien,um bit bic £Dfüt;c gtt crfparen. ©in paar gäfdjeit 3amaica, mitetmag Ißitliier unb 931ei, eine ober groei grieSbccfett, unb bann unb
manu ein ipfennigwcrtl; non ©pielwert für einen gänptling-
ja, ja, bu oerfd)mi£tcg gierrdwn, baraug fannjt btt in furgergeibcg ÜJtetatt mad;cn. — ©ag’ an, wo I;afl btt beit Saufd) ge=mad;t? an ber frangöftfd)en .titjie?"
„DJtebr norbmärtg, roo ber grofi mein ltntertmnbler mar. SDeiiteSiber unb SMarbcr, el;rtid;er SBürger, werben in beit näcl)(tcn gcier*tagen tu ber ©egenwart beS 5uiijerS parabiren. 9tun, wag I;at berSSraganga ba im ©eftdjt, 'baf bu il;n fo genau tejtel;fi ?"
„S)ag ©ti'uf fdjeint nid)t gtt beit aüerfdjwerjien gtt gehören,bod) glütflidjerweife fjabeid) eine ©olbwage bei ber ganb."
„•giatt!" rief ber grembe, unb legte bie, nadj ber ©itte jenesSageg, in einen garten, parfümirteit gianbfdjiilj gefüllte f)anb teidjtauf ben 9lriu beö Silbern. „3wifd)eit uns wirb nid)ts gewogen,©ir! ®ag©tit(I ijt für bctncSöaaren eingenommen worben: fdjmerober leid)t, eg muft paffircit. Sßir banbelit unter SSertrauen, unbbiefeg Äiücfern beleibigt mtd). 9tod) ein foldjer 3'^eifel au meinerDteblidifeit, unb ttnfere Sßerbinbung t;at ein ©nbe."
„ ©in fold;eg Itnglüct würbe mir eben fo, ober bod) faji eben fo leibtfun, alg bir felbji," »eiferte OJtpnbert, unb crgwattg ein gleichgültigfeinfoltenbeg finden, iitbent er bie oerbädjttgc Dublone mieber tu bic93örfe f ineinglcitcn lief, unb fomit ben3anlapfet aug bentSäege räumte.„SJcmt man im •ganbelit beim Sßägcn ein 93igd;en eigen ijt, fobient bag nur gttr SBefeftigung ber gmmbfdjaft. gubeffen wollenwir wegen einer Sflcinigteit bie tofibare gett nidjt mfdjweubcn."„gajtbu Säaaren nütgebracft, bie in ber Kolonie 9tact)fragc finben?"„£)ie gmlle unb gütle.“