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„ffieldje ffielt i(i hier, bic uns beunruhigen fönnte! Sn, bulebfl in bem Ißcwillon, fcfjöne 2lliba, gleich einem »om ©djieffathod)begüitfiigten ffinbe, fiter bejfen glücflicheS unb un»crlc|äbarcSSebcn ein wobltljdtiger ©eniuS wacht. ©ich, I)icr finb ja bic nieb=Itdfjen ®inge alle, welche beinern ®ef<hled)t unfdjulbigcSSergnügengewahren. ®u berüljrjl btefe Saute, wenn ©djwermuth bid> nad)=benfenb macht; biefe färben hier »erfpotten, »erfinjlern bic ©<f)ön=heit »on Serg unb gelb, »on Saum unb Slume, unb aus ben Sü=ehern pflücfji bu ©ebanfen rein unb bilberreich, wie bein ©eijiflecfenloS unb bein Sffiefen ficblid) ijl"
5ltiba erfiaunte Bei feinen SBortcn, benn wahrenb er fprad), be=rührte ber junge Seemann bie »crfchicbenen ©egenjidnbe, bie ernamhaft machte, mit einer trauernbenSheilnahme, welche auöbrücSte,wie feljr cd ihn fdnnerje, bafj baS @d)icffat ihm eine ÜebenSbef<hdf=tigung angewiefen h«be, bie fid) fo wenig mit bem ©ebraudjc jener©egenjidnbe »ertrug.
„Seute, bie auf ber ©ee leben, pflegen in ber Siegel fein fo le=benbigeS ©efübl für bie ffleinigfeiten ju haben, womit ®amen jtdjbie 3eit vertreiben," fagte baS Stäbchen, noch immer, trojj beSbejferen ®ntf<htujfeS, ju gehen, int 3intmcr weilenb.
„können ©ie benn baS rohe, gcrciufdj»olle Treiben unfereS©eWerbeS?"
„SDer Scrwanbten eines Kaufmanns »on fo auSgebreitetcn#anbelS»erbinbungen wie mein Dnfel, fann baS Seben ber ©ce=leute unmöglich ganj unbefannt bleiben.' 1
„3a wohl, l;ie» iji ein SeweiS bapon," »erfeijte ber grentbemit rafcljen SBorien, welche bie grofjc Slufregbarfeit feines 3«ncrnbewiefen. „SDie ©efdjidjte ber amerifanij'chen SoucanierS iji einfeltcneS Sud) in einer SDamenbibliothef. SßaS für 3i>tercjfe fannein ©emiith, wie baS ber frönen Sarberic, in biefen Stählungenblutiger ©ewalttfjaten ftnben?"
„3nber Zfyat, feins!" erwieberte 2lliba, burd) &aS wilbaufgeregte