®er grembe flanb tu bcr Stütze be« leben«Mftigen 9Jtanne«=alter«. Oft mochte t;odrfieniS jmeiunbjmanjig 3«h re alt fein, unbman mürbe il;n für noch jünger -gehalten haben, mären feine 3ügcnicht burdj eilt üppige« S3rauu ctma« umfehattet morbeit. SDiefcvHinflug h°b feine natürliche, jmar nie blenbenb l;ede, aber tlareunb b(üt;enbe ®cjt<ht«farbc noch mehr hernor. Sitten feltfamenÄontraft mit bcn,.fafl bi« jutu SBeiblidfen gart gebogenen, |'d)önenSlugenbraunen unb SBintpcrn bilbete ba« glänjenbe Schmarj be«»ollen, feibenhaarigen Sacfenbart«, unb »erlief) bcu meid;cn ßügenba«jentge, maö männlicher Sdjönheit nie fehlen barf—Äräftigfeit.®ie ©tim mar glatt unb niebrig; bie 9tafe eben fo fein in beneinzelnen Steilen, a(« tül;nim ffkofil; bie Sippen fd)mcllenb »oll,unb in ihrem SBurf »errathenb, bajj il;r SBeft^er jumeilen ein loferSchelm fein fönne, obgleich bcr Sdjnitt bc« 'Diunbe«, im ©anjettgenommen, mehr auf Sentimentalität biumie«; biefem älhtnbe ent=fprad)eu jmei glänjcnbe 9ieil;en »öttig gtcidjgejtalteter 3äl;ne; ba«IleinCj runbe Äimt mit bem ©rübdjen im SDtittclpunfte mar foburdjau« rein »on allem *£>aarmud;«, bafi man hätte benten feilen,bie Statur habe ihren Schmu cf fcboit am 33acfcnbart erfdmpft.Ermähnen mir nun nod; be« glänjenben, fohlenf^marjen Hlugcnpaar«,beffen au«brucf«»olle Sprache ber Eigner »ollfommcn in feiner ®e=malt ju haben fd)iett, fo mirb ber Sefer mit un« ber SJteinung fein,bajj bcr ÜÄenfch, meiner Hlliba’« ßinfamlcit fo plö^lid; ftörte, per=fönlid)e Oteijc genug befaf, um, unter anberen llmftänben, ber®inbilbung«fraft eine« fo fehr fd;önen, unb ba« Schöne bemun»bernben 2ttäbd;en« mic Hlliba, gcfäl)rlid; merben jtt fönnen.
@o aufjerorbentlich bie ffiorgüge ber ©ejialt be« grembenwaren, fo cinjig mar fein Hlnjug. 3a Sejug auf gagon glichbetfelbe bem be« fogenannten «$errn Ütubcrpinne; nur beftanb erau« Stoffen, bie meit reicher, unb fo meit ba« Hlettficre ein Urtheithcgrüuben tarnt, be« Uragenben mürbiger maren.
®ie leiste 3ade beftanb au« biefgemirftera, purpurfarbenem