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„SStan fanrt nicht wiffen, man famt nid;t wiffen," ftüflcrtc betSltberman, inbem et bie beibeit großen 2id;ter feinet ÜDlünbct löfd)teunb ftatt ihrer feinen fteinen <£>anblcud)ter tnnjlcllte. „SDicfeö helleSidjt hält Sincn nur read); nimm bu alfo lieber mein fleined 2Bad)ö=fetjdjen hier, ed ifi fo gut wie ein ©djlaftränfleiit. Äüfj’ mid),SStuthmiHigc, unb lag beine Dtouieauj forgfäitig getunter, beimbie Sieger werben batt> aufjlehcn, um bie ißitoguc ju belaben, ba=mit fie mit bet glitt und; bet ©tabt abgehen 'tonnen. ®er 2ännbet gefchmäfigen Schufte föitnte bidj fonft aufweefen."
„SBahtlid;, man feilte meinen, l)ict gab’ cd wenig, »ad fotätigen SSerfe^r ju Schiffe vcranlaffcn föitnte," verfemte Qlliba,inbem fie, ben S3efel;len bed Dnfcld gehorchenb, feilte SBangc fiifjte.„®ad mufj ein ftarfer Stieb jum Raubet fein, bet in einer folgen©nöbc, »ic biefe, ©toff ju feinet Sefriebigung finbet."
„®rratl;en, Äinb, erratljen. 3$ »cif fd;on, bein SSater,aJlonjieut be 23arberie, hatte feine eigenen 9(nfid)ten über ben ®e=genjianb, unb bie l;a(i bit ohne ßweifel gröfjtentheüd von il;mgeerbt, llitb bei alle bem, felbjt bet Hugenotte, ald er aud feinem©chlojfc unb feinen lehmigen normännifheu 2ciitbereien vertrieben»urbe, muf bod) bad 91ed)nuugdfül;ren and) nicht fo ganj gegenfeinen ©efcfinad gefunben haben, jumal »eiin bie SBilanj ju feinen©unften jiaitb. fßojj Kfarafter unb Stationen! im ©runbe genom*men, finb’ xd) wenig Unterfhicb, mit meldjcr Sßaare man Raubettreibe; cd i(t am Silbe ganj glcid), ob man mit einem 2M)amfum feinen fßeljvorrath fcüfdit, ober mit einem franjöjtfdjen ©eig=neur um feine Sanbercien. ®cr Sine wie ber Slnbere bemüht jtd),ben ©ewinn auf feine ©eite ju bringen, unb ben Skrlufl auf biebed Stad;bard. Sllfo, fdjlaf wohl, SDtäbdfcn, unb bebenfe, bafs•£>eiratl)cn weiter i\icf)td ijt, ald eine $aupt=$anbe(d=©vefu(ation,von bereit ©elingen bie Sotalfuntme weiblichen ©li'nfcd abt)ängt;b’rutn, noch einmal, gute Stadjt."
Shrcrbietig gab bie fdjöne SBavberie ihrem Citfel bad ©eiert