„SDaS fyeifit fo »iel, bafi ©ie uiifcrc llntcvrcbung belaufdjt fuvben. SDicfi fonunt mir um fo mahrfd;cinlid;er vor, als eS leid'tijl, ftd; ungefcl;cu hier in ber 9Ml;c ju bcftnbeu. 2lbcr am Silbe,©ir, Ratten ©ie aud) ülugen fo gut wie Dl;ren."
,,©ic mögen eS immerhin erfahren, id; l;abe gefehcit, als Sieein ©tüif Javier überholten, unb baS ®ejid;t babei veränderten,— mie ein fßartamentögtieb, auf ein vom Piüufter gegebenes @ig=nal, ein neues Statt in feinem ®cmiffenSbud;e cmffdjlägt."
„Sont 3nl;alt tonnten ©ie bocl; nid;tS mijfcu!"
„SDer 3nl;alt fd;ieu mir ber geheime Scfel;l einer SDame jufein, bic felbjt ju fel;r Soquette ift, um auf 3h* 9tnerbieten: ineinem ©d;iffe gleid;eS Samens ju fegeln, eingel;en ju fönnen."
„Seim Fimmel, ber Äerl hat bei all’ feiner unbegreiflichenUnverfd;cimtl;cit vernünftige Sefonnenl;eit!" brummte Sublom vorjich hin ( inbem er unter beut ©chatten beö Saumes auf» unb ab»ging. „SDicSBorte unb bie>j?anb(ungcu beS 9J?cibd;enS miberfvred;enftd;, unb id; bin ein Sarr, ba§ id; mich jum Seflen haben taffe,mie ein ©eefabet, ber eben beut Sd;oojje ber Stutter entlaufenijt. — £ören ©ie 'mal, fjerr — r — t — Sun! ©ie habenbod; mahrfd;einlid;, mie jeber anbere ©ecmanberer, einen Samen?"
„O ja; auf ben Suf: Thomas SÄuberpinne — I;öre id;, mennber Slnruf anberS laut genug ift, bafi ich barauf hören mag."
„®ut beim, ■fierrSuberjnnnc; ein fo gemixter ©eeinanu feilte,bäcfjte id;, mit Vergnügen SDienfte bei ber Königin nehmen."
„$ättc ich nicht Pflid;ten gegen einen Snbcrcn, bcr frühere?ln|>rüd;e auf mid; f;at, fo mürbe mir nid;tS angenehmer fein, alseiner bebrängten SDame meine .filfe anjubicten!"
„Unb mer iji'S, ber feine 2lnf(mid;e auf Sure SDienjte gegen bieber Seherrfdjerin bicfeS 9teicf;S gelteub machen barf?" fragte Sublom,unb seigte babei etlvaS von jenem l;od;fa[;renben SBefen, fo hervor»jied;enb, mcnnSeute, bie gemöl;ut morben fiub, bie föuigtid;cSBürbcmit Sl;tfurcht ju betrad;ten, von ben Privilegien bcrfelben fprecheu.