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jebe« neuen Hebel« einen neuen, bem Hebel entfjwecfjenben JdtSbrucfan, als wenn feine 2)tu«fetn fo niete ©Riegel gemcfen mären, unbin jebem einzelnen bie Krämpfe unb Buctungen eine« ©ccfranfenftd) getreu abfpiegeltcn.
„Parbleu. iji wa« abfdjcultdje«, ba« üDtecr!" rief er au«, al«bcr ülnbere feine $aitborenbüd)fe au«geleert l;attc. „®S iji grofmalheur, bafj e« gibt SBajfer, ausgenommen für bie jrinf unb bieDtcinlidjfcit, unb für ben SBajfergrabcn um ba« clmtcau, für bieÄarpfcn barin ju galten, ülber, gräulcin iüd)t iwreüig urtjjeilt,unb jte uürb einen ©emal)l fabelt auf bem fcjien ®runb."
„®S märe beffcr, wenn ba« ®ut meine« ©djwager« fübfd)unter üluffidjt bliebe, al« e« lo« unb (oder auf bem fofen SHeereumfcrfdjwinuncn ju lajfcn, mcinjt bu nicft aud), meifer grancois?"
„®S nie gab DJtatrofen in ber ganülie de Barberic."
„j]3o£ SBagc unb SScrfd;rcibungen! wenn ba«, wa« ein ®e=wijfer bejtfct, ben id; nennen fönnte, fparfamer graugoi«, in baarcräJtünje finjufcime, fo würbe bie Sotalfumme ein gcwöfntidje« ©d)iffin ben ®runb fcnfen. SDu weift, e« iji mein SSorfajj, 9lliba inmeinem S£ejiament ju bebenten."
„SBenn Monsieur de Barberie nod) am fieben wäre, Monsieur#err Sllbennan, fo würbe er mit gebiifrenber >£>öflid)fcit antworten;aber, mallieureusement, mein tfeurer <£crr iji tobt, unb id),©ir, bin fo frei, ju banfen, in feinem unb feiner gamitie Stauten."
„SBeiber fabelt »erfefrtc Sannen, juweilcn rnadjt e« ifnenSSergnügen, gerabe ba« ju tfun, wa« il;re greunbe nieft l;abenwollen."
„Ma foit, oui!"
„9iuit iji e« alfo an flugen StMnnern, fie burd) gute SBorteunb reiche ©ej'cfenie ju leiten; biefe madfen fte gafin wie ein ^aar-gut jugeridjteter jjßferbe. “
„Monsieur muff e« wiffen," jagte ber alte SDiener, inbem erftd) bie'^änbe rieb, unb wie ein SDomeftif, ber feine ©djulbigfeit