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brin^ling, auf beit fiaarbentel bed aufpaffenben granjofen f;injct-genb, babei aber fo unerfd)üttertid) ernfi, bafj ber arme Scufel holbirre mürbe, „mirb ©ic bcläftigen, menn mir ©turnt befommenfeilten. ®od) ein fo erfahrener ©fftjicr ifi gemifi iüd)t offne ©turm=fiaitge gegen fdglec^tcä SBetter in ©ce gefiodjeit."
©er fiafai »erfianb bie Slnfpictung nidft, ober tlfat, als menner fie nidft »erjtünbe, unb behauptete eine »ornchnte iKicne jiittcrUebcrlcgenheit.
„©er ©entteman ifi in fremben SDicnficn unb »erfleht einenengtifd)cn ©cemann nicht. 9ta, menn jit »ietcr SBinbfang ba ifi, fohaut man ihn im fchlimmflcn gatte meg, unb leiht il;n mit benSBeflcn treiben. — ©arf id) fo frei fein, <£err 0M)ter, ©ic jufragen, ob bie S8el;örben feit Surfern in Setreff ber greibeuter aufben gnfctgemdjfcrn etmag gethan hohen?"
„3<h hohe nicht bie ®!)re, ein ^Beamter 3h« r SflajefMt jufein," ermicberte Mt Sau ©taatd »on Äinbcrfmof, an metdjen biegragc gerichtet mar.
„©er befie ©eftifffahrer mirb jumeiten burd) eine ©unjigefiattirre geführt, unb fchon mancher alte ©ecmann hat eine Stebetbanffür fcfteS Saitb gehalten. UehrigenS münfdfe id) 3h n ™ ©tücf, ®ir,ba§ ©ie nidit ju ben ©erteilten gehören, beim man fährt bort jmi=fd)en Untiefen, fei’d als 9tid)ter, ober als St'täger. SJtan befinbetfiel) nie in recht fixerem, tanbumfehtoffenem fiafen in ber ©efctt=fd;aft eines gurtfien, unb hoch Mm ber Ücufct fetbfi ftd; nicht immerin gehöriger gerne »on biefen #ai)ftfd)en holten. — gin fdjön©tücf SBajfer, greunbe, ijl biefe flforfer 33ai; für »erfautte Janeunb mibrige SGBinbe Mm man eS ftd) nid)t befer münfd)en."
©er fpatroon glaubte, biefe ©etegenheit benufien ju miiffen,umJUiba ju jeigen, baf er ftd) mit bem gremben im 2(ufjicl)cnrneffen lötttte, unb perfekte baf)er: „©ie ftttb ein SDtotrofe »on berlangen Steife."
„Song ober furj; Kalcutta ober bas Sfap gob; btinbe gnhrt,
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