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an bie Ounfl, welche ftc denjenigen guttjeiten wirb, bie ftd; inmeiner gegenwärtigen Dtotij als greunbe gezeigt ftaben. ®efrönte■ftäuttter feiten eS nid;t gern, trenn feibjl ber Stiebrigjte iftreS ®e=btüts ber @d;attbe auSgefe^t wirb, weit ber SJiatcl einen gied! aufben Hermelin ber StajejMt gurüdwerfen tonnte. — #err 2i(ber=man —?"
„SJtyiorb ?"
„28ie geftt’S ben ftamlänbifdjen SBaiiadjen?"
„dante fejtr, Sttyiorb, iwrtreffiid); bie ©djetme jtnb fett WieSutter! die armen Seufcl Itaben 5tuSfid)t auf etwas 9lul;c, ba©efdjäfte inid) nad? meinem Sanbljaufe rufen. ßs feilte ein (Scfej;geben, Sorb ©outterneur, wetctjeS ben ©dtwargett, ber Staats einSfcrb reitet, gum ©aigen bringt."
„3<b Itabe über eine, foidtem tjergiofen Serbrecften aitgemeffene©träfe fdjon nadtgebadtt, allein unter ber Scrwaitung bicfeS ■fjerrn•Runter ift wenig Hoffnung bagtt. 3a, ©ir, Sonnte id) nur nod)eine 9lubtcng bei meiner Söniglic^en Safe erlangen, fo feilte biefentSetruge batb gefleuert werben, unb bie Kolonie würbe wieber guteSage itaben. Sidtt meftr fottten bie Seute eines ©efdtiedtts überSeute eines 3&N)unbert8 berrfdjeit. 2lber »orfidjttg, mein teurer©ir! bajj nur ja Diiemanb tton unfrem €ßiane Suft betommc; bie3beeijt eine ädjt IjoIIänbiftfte, unb Stänner biefer ■fkrfunft feiltenbie jjoütifdjeu wie bie ®eib»ortiteiie ... — Stein wertljer SanSettereut ■—•?"
„Stein guter Sorb?"
„3fi bie blüftenbe 2liiba geftorfam? ©tauben ©ie mir, feitidj midj in ber Äoionie aufitalte, ftabe ici; an teinem gamilienereignifiWärmeren Sintfteii genommen, ats an biefer wünf<ftenswertl;en Ser»binbuttg. die Sewerbung beS jungen Satroon tton üinberftoot ijteine 2ingelegeni;eit ber ganzen ^ßrotainj. (Es ift ein tterbtenfltwlierjunger Stann."
„£at ein ttortrepdjeS ®ut, Sttylorb!"