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KönigSfeinbe SDtorriS unb Subtom — furj 9lHc genießen größereSichtung in beit Singen bei* Stegierung, als bie ättejle gamilie, bieber Sßatrooit!"
„@o »erhält es ftd; in bei 5li;at fefjon lange; id) fann mid;nicht entjtnnen, liamt eS attberS mär’ gemefen.“
„gS tüjjt ft<b ntd)t läugnen. ®S mürbe inbefj mit einer flugen'fßolitif fehlest übereinjlintmen, bei Seurt^eilung ber lötenfdjen ben©ctjein ber 9tafd)beit anjunebmeit. SBenn baffetbe aSorurttjeü meinereigenen SSermaltung »orgemorfen merben fann, fo bemeiSt bief nurum fo flarer, mie feljr falfch bie ©ad;en ju fpaufe bargejtetltmerben. SJtir fehlte bloS 3eit, um meinen ®eifl aufjttflären, manl;at fte mir aber nicht gegeben. Stur ttodj ein 3«b r ( mein mürbiger©ir, unb ber SJermaltungSratb mürbe mit lauter 23ait’S befejjt ge=mefen fein.' 1
„3>t bent galt, SKtjlorb, hätte fid) atlerbingS bie unglüefliebeSage, in ber @ie ftd) jejät befinben, »ermeiben laffen."
„llnb iji eS beim ju fpät, bent liebet ginbatt ju tl;un ? SBtanfüllte bod) ettblicb einmal bie Königin cntiäitfd)en, i(;re ®unfi mieberju geminnen fud)en. Unb nichts als ©etegenl;eit braucht eS, baffotebe ®ercd)tigfeit auSgeübt merbe. IDtir blutet baS -fterj, ©ir,meitit id) bettle, bafj biefe ©d)anbe 3eiitanb trifft, ber bent föttig»lid;en ®cblüt fo nabe (lebt! *) ’S ijt ein SJtafel in bent 2Bappett=fcfjilb ber Krone, unb jebent treuen Itntertban ntujj baran gelegenfein, ibn ju tilgen; überbieg gebärt gar nicht »iel bajtt, bloS gemiffe— $err Sllberman Sföpbert SBan 23e»erout —?"
„9Jti)lorb ehemaliger ©ounerneur!" »erfejjte ber Slttbere, alser bemerfte, baji 3etter fortjufabreu jauberte.
„2BaS halten ©ie »on biefer ginführung ber ^annöoerfdiengatnilie? — ©oll ein SDeutfcber bie Krone eines iglantagenettragen?“
*) ßotb ©ornburt), bet lafierf>afte ©ouoerneut ton 9lero»j|)otf, roar ber ©nfetbei gtopen ©rafen ©latenbon unb ein leiblicher Setter ber Königin 8lnna.