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gefprenfett — Sßicfjt? mm beim, fo trugt mich mein ©ebadjtniß;bie itttorgenluft ift notter tttahrung für bie ©inbilbungSlraft."
„SDie freilich eine ÜJlüitge iji, mit melier fein ©laubiger ftd)mitl abfpeifen Xaffen, äHtylonb," fagte ber fauflifdje DJtpbert.
„®a fpredwu @ie eine ©ittevfeit, aber §ugtcid; eine 2BaI)rl;eitaus, £)icß ift inbeffen fein tluger ©d)ritt, tttathSljerr, einen SDtannnon ©taube gleich fmmletS ©cijl bei 9tact;t aus bern engen $aufeherauSgutajfen, uub it;n beim erflcnf»ahnenfd)tei micber eingufperren.SDaS £% ber Königin, meiner ©oufine, ift vergiftet movben, argerals bas Oi;r beS ,gentorbeten 5Dcineutarf £ , fonft mürbe ber SlnhangbiefeS Ferrit Runter wenig Urfadje gum Striumphuen haben."
„Sollte eS liiert möglid) fein, ^Denjenigen, wetdje bie 2t)ürenerfd)loffeit haben, foldw £oaftS beijubringeu, baß ®m. fwriiichfeitbaburdj in ©tanb gefegt mürben, bern tüniglichen Dt;r bas ®egen=gift cingupßen?"
SDiefc grage berührte eine ©aite, weld)e beS Sluberen SBeifcgänjlicl) neräubcrte. ©eine Spanier, bis jeßt bie eines fdiergtrei*benben Vornehmen, marb mürbcnoller, crnjlcr. ©einen 3%^feiner ffleibung unb feiner fonjtigen «Haltung mar freilich ber ®tm srafter eines Süberlid)eit aufgefiempelt, bod» an ber ©eite beS langfameüiherfdmeitenben, unterfejjtcn SllbermauS war eS leicht benterfbar,baß ber blauten unb nicht uitcinnebmenben ©eftalt beS,©ouoerneur$ jene cinfchincidjelnbe, gemiimenbe Seidjtigteit nichtfehlte, bie ftd; burd» langen Umgang mit guter ©efettjd;aft fclbftnon bem ttluchlofcflen erwerben läßt.
,,3h« gragc, mein würbiger ©ir, geugt non großer #ergen3*güte unb betätigt beit allgemeinen Stuf, in welchem ©ie bei Sillenwegen 3b«>-' ©roßniuth flehen. SBahr ifi’S, man hat bie ,Königingu Überreben gemußt, ben Sefct;! gu meiner ßuriidOerufung guuntergebnen, auch iji eS nicht ntinber gewiß, baß ftd» fierr Runterim Sejtß meiner ©farge ficht; bod) biefe SDinge laßen ftd; änbern,Werbe ich nur iw eine Sage nerfe^t, bie mir ben 3utritt gu meiner