iu’f)mcii; „ermiibet (Eitel) in einem foldjen Slitgcnbliöfe nid)t liin=ger mir unnötiger Slrbcif.“
„ 3 uuge Same, ©ie feuiien mit wenig einer fDfittfcr ©ebnen,möchten ©ie nie bereit ©orgen erfahren! 3d) Ijabe für bab ÖEitibgearbeitet biefe ganzen (iebenunbjroanjig3«bi'ej berauben ©ie tnid)nid)f jeßt, wo mir nori) fo wenig jn tljun übrig i(t, biefeb langgenoßenen Sergniigenö.“
„3ß er beim fo alt?“ tief Siottel iiberrafd)t.
„Sllt wie er ift, fo i(b ein fiinb bod) immer nodi jung, wenncb 311111 ©terben foniint. 3 ()tn fel)(t bab Sidtt ber SSernnnft: berFimmel möge in feiner ©nabe geweißten, baß er cinft mit fdnitb*lofem Sltitliße etfnnben werbe!“
Sib jefjt war 9 ?a(p() ßeßeit geblieben, wo er ätierß ßaitb;feine gi'tße fdßenen an beit Sobcn gcwnrjett, bie Singen waren feftauf bab ®eftd)t beb Seibenben geßeftet. (Er wanbte fid) jeßt jnSiotiel, 1111b mit einer bntd) ißre tiefe Semcgnng faß flagcnbeit©timme perfndjte er bie einjige gtage:
„SBitb er ßerben?“
,, 3 d) fiirdjte fo: — biefer SlicE iß nid)t (eid)t niißjnoerßeßeii.“37 ?it leid)tem, ganßid) nnl)örbarem ©djritt trat ber alte SWamtan bab Setf, nnb feßte fid), fpolmartf) gegenüber, neben bcinfelbeitnicber. Dßne ben oermttnbetten Sapitän anjufefjcit, winfte er mitber £>anb, alb geböte er ©tillfdiweigen, blicffe mit meland)olifd)etKßeilnaßme bem Staufen in’b ©cfidit nnb fprad):
„§>iet alfo iß. abetmalb ber Kob! Seiner iß fo jung, betnid)t pon il)m beadifet mürbe j mir bab Sllter iß’b, bab tiidjt ßerbcitEaitn. ©age mir, 3 ob, wab fteßß bn in ben Silbern beincr©celcj — ben nnbefannfen Ort ber Serbammtcit ober ben ©lanjScrcr, bie oor bem Slntliße iljteb ©otfeb ßeßen?“
Seibern moßll'efamtfen Slang feiner ©timme erglänzte bab ßarreSinge beb ©impelb pon einem ©tral)l pon Sernnnft, nnb ridifetefid) mit einem SlicEe milber 3 itoerftd)f auf ben ©predjenben. £>ab