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„3a, (;ier — Ijiet i'Di' beiiier Stttttfer ©tab fottft im bie @c=fd\id)tc Zoten!“
„@o (afp eg f;ier gefd)cf;cn!“ fpradt Sionet weiter, befifcn 2tugcbercitg oon einem mitbcu, mitten geltet (eud)tcte, metdieg bagStut im fier^cu bet ängfTtidjen ©äcitie evflavvett madjte, btc benStiigbtucf feinet SDtieneit mit tiefet Sefiimmctniß bemad)fe.— „?>icrauf bicfct gezeitigten ©tette mitt id) Zoten nnb gebitf;tenbe 3tad)efdjmören, meint aU’ beine ftitf;eten Stubcutmigcn maßt feinj'ottten-“
„Stein, nein, nein — f;örc nid)f — bleibe nid)t!“ tief Quicitiennb fdjmiegte fid) in unocrfletlfer Stngft an feine ©eite: — „8in=cotn, bit bift auf biefe ©eene nid)t gefaßt!“
„3d> bin auf 2tttcg gefaßt, in einet fotd)cn @ad)e.“
„Stein, Sionet, bu itbetfd)ät>efl beine Kräfte! — Senfe jetjtallein auf beine @id)erf)eit; in einem anbeten, gtiicftidjeren 2lugen=blieb fottft bu Sttteg ctfafjten: — ja — id) — Sacitie — beine
Staut, bein SGSeib, pcrfpred)e bit, Sttteg fott cuff)ü(tt metben-“
„Sn!“
„@g ift bie Stbfömmtiugin bet SBittme 3of)it Sed)inetc’g, metd)efpridjt, nnb beine öfjtcn metben bie £önc nidjt juriicEmeifen,“fagte Statpt) mit einem Sitd)e(n, bag mie ©pott auf bie cttegfcit©efiiZte beg jungen SWaitneg einmitfte. — „©et)’ — bu taugftbeffet jn einet §>od) 3 cif, at» auf einen ÄirdjZof!“
„3d) f;abe gefagt, baß id) auf SXftcö gefaßt bin,“ antworteteSionet ctnft: „(;ict mitt id) ftßen auf biefem uiebrigeu ©teilt nnbSttteg f)öteu, mag ©ie potbtiitgen Eöuneit, mtb mögen bann and)Scgioueu bet Stcbeftcn fid) tüigg jit mciitcm Untergänge »er»fammetn!“
„fffiie! bu magft bem abgemeubeteu SSticfe ciucg Sefeug juttojjeu, bag beinern £erjcn fo ttjenet i|l?“
„füttern, füttern mitt id) ftotjeti,“ tief bet aufgeregte güugting,«wenn id) eg einem fo frommen 3">ecfe opfern fott!“