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Seueljmen, ber, wenn id) iljn befeuue, felbjt beit 93erbad)t nuferergeiubc in @d)(ummer wiegen füll.“
,,3d) Ijabe feinen 3Serbad)t — feine Senutnif? oou irgenb einerUm.'o(lfommen()eit — feinen Summer, Siouel; — nidjfä a(3 benglüßenbften SBunfd) für ben grieben beinev «Seele, nnb wenn id)baä fagen barf! — ja — min ift bic 3eit baju ba — Siottel,
gütiger, aber wilbcr Siouel-“
3(jrc ffiorte würben bnrd) Stalpf) unferbrod)eu, ber wiebermit jenem geraufd)lofcn Srittc in bem 3immcr erfd)ien, wefdjer,in Scrbinbuug mit feinem jjofjcn Silier nnb ber abgemagerten©ejlalt, feiner ©rfdjcinmig nnb feinen ^Bewegungen mandjmalben S&araffer eine» über bie gcwöljnlidic fWeufdjIjcif erhabenenSBcfenS »erlieft. 3m Sinne trug er einen Obcrroef nnb $>ut,weldje beibe (Säcilic auf ben erften S31icf alb bab Gtigcntftmn bebfremben Spanne» erfannfe, ber iftrer 'JJerfou bnrd) alle bie Sed)=felfiille biefer creignißrejd)en 9tad)t gefolgt war.
,,©ieft’!“ fagte Stalpft, inbem er mit fdjrecflidjem, bebentitugb*rollern Sädjeln auf feine Senfe jeigfej „fiel)’, in wie oielerlei @e=ftalten bie greilfeit erfdjeinf, um iftrcit Sefennern beijufteften!£>ier ift bie SBerfleibnng, in ber fte jeftt gewonnen werben will.Srage bieß, junger Saun, nnb fei frei!“
„©laube il)m uid)f — ftörc uid)t auf iffnfTiiftevfe Säcilie,inbem fie mit nnoerfteftltem ©djauber oor feiner Slnnafterung in«riicfbebfe; - ,,bod), ftöre, aber f)aub(e mit 5Borftd)t!“
„3öger(t bu, bie gefegnefe ©abe ber grei^eit anjuueftmeu,wenn fie bir geboten wirb?“ fragte Sialpftj „wollten bu bleiben,frot) ber jiirnenben ©eredjtigfeif beä amerifanifdieu §eerfiiftrer$,utib bein SBeib oon einem Sag jur SGSittwe für ein ganjeä gebenmadjen ?“
„SBaeS füll mir biefe Sleibung mißen?“ fagte Siouel. — „Ummid) ber 3>mütftiguug einer SBerfleibuug ju unterwerfen, müßtebaß ©elitigen gewiß fein.“