182
jierc, bernm ev begegnete, feine (jci'amiahcnbe gjevfon mit ängft*liebet: Sßorfidjf bcolnubfefcn, alt fitrdjfcfcn ftc in jebet’ ©eftalf,auf bie ftc trafen, einen gcfiif;r(ici)cn geint jn finten.
©ie ©höre bet ipm'injhaitfeb mären offen mit, wie gcmöf)n(icl),bnrd) Scmaffnefe bemadjf. Sllt Sioitcl gemäd)(id) poriibergüig,bemetf fe er, taß tev ©reitabier, mit metriicm er am vergangenen Slbenbgefprodjen, roieter vor tem gjorfaf bet ©onocrnciirb 2Bad)e (laut.
„Eure Erfahrung betrog End) nid)t, alter Samerat,“ fagteSionel mit hielt einen Slngenblicf, if)it attjiirebcn — „mir habeneinen mannen ©ag gehabt.“
„@o erjähleit fic in tcr Saferitc, Euer ©naben,“ ermieberfeter ©olbaf; „nufere Sontpagnie mar nid)t mit antgerikft mit mirmitffen jet;f hoppelt 2Bad)e liehen. 3d) hoffe jtt ©off, tat näd)(teS0?al, memft mat 311 f(mn gibt, mirt man tie ©renatiere oom— fleti itid)f tahinfen (affen; — et märe für beit 9 lnhm ter Slrntcegut gemefen, menn fie heute im gelt geflauten mären.“
„SSBariim glaubt 3 (m hat, alter Sßeferan? tie •Dfannfdjaff, tieantgcriicft mar, h«b ftd) brao gehalten, mic man mohl fagen tarf;tod) et mar nmnöglid), ftd) gegen eine foldje SWenge nufer tenffiaffen 311 behaupten.“
„Et ifl nid)f meine ©adle, Euer ©naben, 51t betlimmeit, ob©iefer fid) gut gehalten hat mit Setter fdjledit,“ antmortefc tcralte Krieger; „aber menn id> höre, taf; jmeifanfent -Warnt briffifdjer©nippen oor ad’ tem ©eftnbel, bat tiefet Saut (teilen bann, beitWiicfen gemanbt mit ihren fWarfd) tefdilcnnigt haben, bann möd)fid), tie gliigelfompagtiicn pom —(feit mären ,;nr $aitb gemefen,mit mär’t and) mir, tamif id) fagen fönnfe, id) felbff habe miteigenen Singen ten fd)üitb(id)ctt Slnffrtff mit angefeheti.“
„SBo fein SWifiperbalfen ift, gibt et and) feine ©d)aitbe.“„Et muß tod) irgetitmo eilt fOtipoerhalfeit gemefen fein, Euer©naben, ober fo etmat hätte gar nidit Vorfällen fönneit. — 53 e=teufen Euer ©naben, tie Sliifhe ter Slrmee! Etmat mit ft tiid)f