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„§ört 3hv bie @d)uvfen! ©ie fcnnen jcben 2Binfe($ug bei@cfe$ei fo gut ober bcffer ali id) fclbfl, bev id) ber ©ol)n eineiStathi von ©orf bin. 3d) möd)te behaupten, bu marft und) unteuihnen unb perbicnft ben ©atgen fo gut alb bein faitbercr ©efährfe ba.“„Sie?“ fiel Sionel ein, ftd) rafd) »on 3ob abmenbenb, umeiner Slutmort beffelbcn jitoorjufoinmen, me(d)e bie ©idicrhcit beb©d)mad)finnigen hätte gefähvben tonnen — „3hr mifd)tet Sud) nid>tnur in ben Slufnthr, 2Äv. Sage, fonberit (teiltet fogav bem Seheneinei 2)?anneb nad), bcv, man mödjte roohl fageti, faft ein S3e=mohner Surcb eigenen §>aufeb i(t?“
,,3d) glaube,“ autmortete ©agc, „ei ift am beften, nid)t juviel ju fpvedjen, ba id) fel>e, baß Sticmanb »orauifagen faun, roaigefd)cl)cn mirb.“
„£>ört nur bic Sift bei pcrrudjfen ©iinberi! er hat nidjt eilt 5mal bie @nabe, feine eigenen ©iinben, mie ein el)r(id)er (Wanneinjugeftehen,“ fiel (W’gufe ein, „aber id) tanu ihm biefe geringe(Withe erfparen. — 3d) h«ttc ei enblid) genug, uriiffeu ©ic mif*feit, SDtajor Sincolu, mid) roie ein fd)äblid)ci ©emitrrn pom 5Wor=gen bii in bie Wad)t befd)ießeu ju (affen, ohne biefen Herren, bieauf ben |)iigeln branflen finb, ihre Spmplimente einigermaßen fluermiebern. Seßhaft, fchen ©ie, beniifjtc id) eine Seubung, umeinen Raufen ber uncipiliftrfen Senfe! in bic (Witte ju nehmen!Siefer Surfd)c hier jieltc brei gute ©d)iiffe nad) mir, bii mirhart au (ie tarnen unb ihnen mit bem ©tal)l ben ©araui mad)=ten, Sillen, bii auf biefen Serl, beit id), ba er eine (jöd)ft empfeh*tenbe SWiene fiir ben ©algen befil)t, mit mir hercinnahm, mie©ie fehen, um ihn jur ©rmieberuug für feine greuubfd)aft beiber niidjftcn gitnftigen ©elegcnheit aufjuhängen.“
„Senn bem fo ift, miiffcn mir ihn ben §>änbeu ber geeignetenÖbrigfcif überliefern,“ fagte SioncI, über ben oermirrteu 23erid)tbei joruigen Äapitänb (äd'elnb, „beim mir muffen erft fehen,