111
atb wenn id) eine Sriegberftärnng gu ©banitg<©roß abtefen hörte,“rief St’gufe: — bit bätteft Soinmiffär merben fottcit, foKi) —bie Statur beftimmte bid) gu einem Slrmectieferantcn!“
„8adf mic bu twiftfl, Stac,“ ermieberfe ber gutmütbige tyßUmartb; „bu mirft mir’b bauten, »nenn mir guin griibftütfe §>attmadieit; aber jet)t fiel)’ id) gu Sicufteu.“
2ltb fte bab fpaitb »erließen, fuhr er fort: ,,3d) hoffe < ©agcbeabfiditigt ntdifb meiter, atb unb ein mcitig »orgitpoitfftren, umbie gouragiercr unb bie Stmieebcpofb gu unterftiiben — eine fotd)e©fettutig fönnte red)t f)iibfd)e Sorfbeüc barbieten, beim manfönitfc ein ©pftem in ©ang bringen, bab bem £ifd)c ber teid)fenSnfantevie bie Stuömabl beb gangen Starftcb fid)ent mürbe.“„©ab ift eine mad)figc Sorbcreituug um fo eine atte cifertieSattone, bie einem Staune bab Sebeit f offen mürbe, menn er if)reine Sunte nabe bradjtc,“ fagte ber rittertidje St’gufc; ,,id) meiuebSbeitb, btapitäu 95olroavtb, menn mir überhaupt gegen biefe btu=toniffen fed>ten fotten, möd)tc eb and) fbun mie ein Staun; id)ließe bie Stirfd)c ein tüd)tigeb Strfcnat gufammeitbriugcit, baß mir,mcnn’b gu @d)tägeu fommt, bod) and) eine friegerifdjc Stffairebefommen — mie nun bie @ad)eit (leben, mürbe id) mid) fdjämen,fo mabr id) ©olbat unb Srtiinber bin, meine Snrfdie einen §>abitfpannen unb einen Singriff auf einen Raufen uou Säuern madicttgu taffen, bereu geuermaffett mef)r mic roffige SGBafferröbrcn atbmie Stubfetcn aubfeben, unb bereit gangeb Scfiptbum ein fjalbeb©ubeitb Kanonen bitbet, mit 3ünbtöd)ern, baß ein Staun beit$opf bineinfteefen fönnte, unb mit Sfiinbuugen, gcrabe groß ge=nug, um Starbetfteine burd)gumerfen.“
,,3d) mcifi nid)t, Stac,“ antmortefe fftotmartb, mabrcitb fteeifrig ihren 2Beg nad) ben Quartieren ihrer Staunfdjaft fortfctjfcn j„fctbfi ein Starbetffein fönnte einem beit Stppetif ginn Stittagbmabt»erberben, unb bie ©ingebornen haben ben großen Sorfbeit »orunb poraub, baß fte bie Sebenbmittet in ihrer ©cmatt haben —