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fühlte, atb Db er fid) jiim ctfleu SOTate attcin bei einem grauenjitnmerbefanbe, bei bcm er fct)on feit SKonbett um bie ©unft einer f)cim=(idien 3»f«mmenfnnft fiel) beroorbeu hätte. 5OT«ci eb mm fein, bafjbie 9tatur bab anbere @cfct)(ecl)t mit einem eigenen Saft für fotd)e©ctegeuljeitcu aubgeftattet bat, aber mod)te bie junge ©ame fühlen,baß if;r Seneljmen nid)t ganj fo mar, mic cb forool)! ihrer felbjta(b and) beb ©ajteb ihrer ©roßmutter mürbig gemefeu märe —fie mar jebeufallb bie Gfrjte, me(d)e bie (cid)te Verlegenheit jer«ftreute, bie nur ju beitf(id) im Stnfange ber Untcrrebung f;crrfd)te.
„•Keine ©roßmutter bat fid) tauge auf biefeb Vergnügen gc=freut, fTOajor Sütcolu,“ fagte fie, „unb 3b vc 2Cufimft gefdmh ''teinem feßr geeigneten 3eitpuuft. ©er 3n(tanb beb Saubeb mirbmit jebem Sage fo mabrbaft beuumbigenb, baß id) in bet Sbattauge in fie gebrnugen bin, nufere Verroanbten in Sngtaub jubefinden, bib bie ©treitigfeiten geenbigt fein mürben.“
©ie Säue einer aubnebmeub fanfteu unb melobifdieu ©timmeunb eine fo burdjaub reine 21ubfprad)e, atb ob bie ©predu-nbebie Setonuug am euglifdjen §>ofe gelernt hätte, giinjtid) frei and)oon ber geringften ipmuniiat=(£igcnfbümlid)feit, mie fie in beitmenigen Sorten, bie er oon 2tgueb ©anforth ncruommen, feinOhr beteibigt (rotte — biefj Sttteb batf nod) mehr, eine angebotneJlnmutf) ber ©itten ju erhöben, metdjc, mie eb fd)ien, bie junge©ame unmöglid' Bcrtäuguen tonnte.
„©ie, bie ©ie fo riet rou einer euglifdien ©ame au fid) ha»ben, mürben geroiß Biet Vergnügen bei bem Saufdje jtnbcn,“ aut*roortete er; „unb menn bab, roab id) roit einem Stfifrcifenbenüber ben 3 ll (lanb heb Sanbeb gehört habe, nur halb ma()r ift, fomerbe id) ber ©rfte fein, ber 3hre Sitte uutcrjtüj)en iuitb. 33ci=beb, Staoenbctiffe unb bab §>aub in ©oho, mürben SDh'b. Sednnereganj ju ©ienften liehen.“
„®b mar mein SBunfd), baß fte bie tringenben Sintabungeu bebSorbb Gfarbonncl, eineb Verroanbfen raeineb Vaterb, annehmen