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genfenftcrn biirdjbrodjen unb oott einet- nichtigen Jtuppet überragt.£)aä ©focfmctf, baä bic 9tcit)e bet (leiten, gtifjernbeu genfter ent*biett, war t'Dii angcreiljtett Sogen auä betnfetben SOTafetiaf gefra=gen, bnvcl) beten enge SCBöIbnngen bie g(cifd)erbänfe beo allgemeinenSDiarftptapeb jn fetjen roareu. ©djmere fiarniffe oon ©teilt marenoben nnb nuten an bcnfPfeitcru augebradjt, nnb ti geigte fid) in betganzen ©fructur beö ©ebäubeö ein bebeutenb et Unfcrfdjicb gegen bicuugefcbicftcSanart berSBäoljnungen, an beneti ftc ooriibergefommenwaten. 2Bäf)tenb bet Offtjier beit ©d)aup(at) bcttad)tete,bcobaditefebet 9Jart fein ©cftd)f, biä et, nngcbntbig betrübet, bafi et fein Sföorfbet greube nnb be3 SBiebercrfenncnä IjiSefc, enbtid) auärief:„SCBenn 3bo guuue(=S>a[t nid)f fennf, fcibgbt' fein Softener Sinb!“„Slbct id) fenne ganeuit’giatt nnb bin ein Softener Äinb,“ er=toiebetfe bet Stnbcrc, ben bet Uuroifte feine^ giibrerd ergötzte; „betfptab fängt an, in meinem @ebäd)tnif; fid) anfjnftifdfen, nnb id)gebenfe bet ©eenen meinet ^inbfieit!“
„SaS atfo,“ fagte bet bejahrte grembe, „ift bet Ort, mo biegretbeit fo oietc tiif;ne 2Inf)änget gefnnben bat!“
„DeS Äbnigb §erjen mürbe cä mof)t tf)uu, rnenn et ^umciteubai Sotf auf Jl(t=gunnet fpredien börte,“ fagte 3ob. ,,3d) marauf ben SarnifTcn nnb fdfaute in bie genfter beim tetjten @tabt=meetiug, nnb memt bamatb ©otbateu auf bem ©emeinbegrunb mateit,fo gab’ö and) roetd)e in ber£atte, bie fid) nid)toot jenen fiirdjfefcn!“„Saö SUteb ift jmar fef;t unfetbaltenb,“ fagte betOfftjict ernft=baft, „aber c$ bringt mid) auf meinem SDSege ju S?rb. Scdnuereum feinen ©d)titf mciter.“
„<Si ift and) betebteub,“ tief bet grembe; „faf)tc fort, flinb;id) liebe e», feine einfadjeit ©cfiibte fo aubgebriieft ju böten; ftetetfitubeu ben ©taub bet öffettftid)en ©timmung.“
„@i,“ fagte 3ob, „fte mürben bcuttid) auägefprodien, ba$ iftSUteb, nnb e$ märe beffer für ben fiönig, rcottte et berüberfom*men nnb ftc anbörett — eS mürbe feinen ©totj niebetfdjlagcn, ibm