Steife, beit be§ ganjett Crgattigmug, mit allen feinencinu'lttcn Gegebenheiten lefett, uub tvivElicl) ifc eg be;föiutt, baß gemißt’ franfljaffe Sufatle, raekhe in früsbereit Sabvcit cit einzelnen, minber midnigett Organe»wahrgenommcu werben, auf Äratdbcitett hiubeiUeu,non welchen nubre widrigere Steife in einem fparemSilier befallen werben, ©o erfolgen be»; jenen, weisd)e Sin läge ju beit Jjamorrlioiben haben, öftere! in frushern SabrcnGlimutgeit aus ber 9 lafe, int SünglingsS;alter, wo bie hnnge ihre htchfte Slusbilbung erreicht,«n£ tiefer, big enblid; erjt fpafer bie Äraidbeit an ansbre, [astgfamer ftd? enfwidlenbe £rgat?c ubergeht. —■
©o behaltest jette merfwürbigen 2dmtfad;en nidjtgmehr, wag mit beit mweraitberlidmi ©efcoeii ber 3ta=tur, unb mit aubernSrfchcinimgen berfelbest iitUSJibersfprud) (hutbe. Vielmehr tonnen fic un» 31t einem berwichtigften ttttb flarefcen Geweifc jener öorhcrbcjtininttest■Harmonie beö hcbcnS aller ©iujelncit, mit bem ihreg©aitjett bienen, meld;e ein J)auptgegenftanb tieferUuterfudiungen gewefen. Stefe würbe aber fetter olj«ne jene tiefere Gcbeutung bleibett, mcld;e ihr eigensthsmtlid; ijl, wenn fte unb nicht fließt auf ihren innerst©ruiib jurüd'micfe.
Sn bem Srganifdjeit tft eg bie ittwohitenbc ?ehen8stirfacbe, bie ©eefe, welche, intern fte in aßen eitigclatten S'heilen ihr eigentbimtlid;cg2Bejett, tl;r cignegimt*reg gebest augfpriebt, jene Harmonie beg hebeng alter©injelncu, unb bie tiefe ©Sympathie beffelbett möglichmacht. Sn ber äußeren. Statur ijl eg tiidd tniuber je;nev allgemeine höhere ©influß, welcher halb mehr batbtniuber mittelbar baS heben ber ©injehicn heyyorvuft,unb in jebem Moment erhalt, tiefer iß baS miß dpt*
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