men gcfutibctt werben. 21 ud) bic Safattberge unfrei
©rjgebirgcS jeidjneit ftd) unter alten anberit Sergenbeffetben, wenn eS fern non Storben f>er betrachtet wirb,auö. Sott häufigen Siebet uitb Höhenrauch bebecf't,.weit ber Safatt, »ennbge feiner bebeutenben 25id)tigfeitbie Dunfte feljr anjieljt, an feinem §ufj non SOloor unbßuetten umgeben, fchwarj non garbe, fahl, nur fei*ten non einigen einfamen ©trauchern befranst, tragenbie fegefformigjugerunbetenSafattberge |tatt beruppi*gen Vegetation anbret ©ebirge, oben auf ihren Höhenjene häufigen hohen ©duten, wetd;e wie bie lieber«*fle alter Slaturtempet batb übereittatiber gefd;id;tet,batb einjetn umhergeworfeu liegen. Siefe eigentl)üm*liehe Steigung jur ©dutenform, bitbet in ben Sajdtt*gebtrgeti batb jene Höhlen mit hohen mddjtigen sjJfei*lern, wie bie merfwurbigen Höhten in ©djotttanb unbSrrlanb, batb beftreut fte gattje SS^dter mit abgebroch*nen gewaltigen ©duten, beren untere Hdlfte nod; auf*recht att» bem Soben tjeroorjleht. Zuweilen beftehett,wenn eine — jebod) fettnere — Steigung jur fugetfor*tnigen Slbfottbrung mitwirft, bie ein jetneu ©duten,auS runbtich ubereinanbergebauften ©liebem.
®och »erfudjt, nadj> biefett t>ietfad?en ©eflatten,wetd)e ber Safatt angenommen, bie Statur nod) einefnhnere unb romantifchere gorm, in bemnod? jüngeren'Porphprfchiefcr. Den Sßerfen ber S)lenfd;enhdnbenadjahmenb, gteid) hohen fefteti Sturmen, twn gvo*teSfer abentheuertidjer §orm, flehen bie ungeheure»