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unb SSerroanbte jurüdlaffen mufften. Unb bennodj gelten fte biegeibcn her ©egenroart nodj für leichter, als biejenigen, weldjen ficerft noch entgegenfatjen.
So Diele ©djredniffe fidj aber audj im ßager geigten: — fo gabes bodj leinen jammeruofleren 5 lnblicf, als ben beS UtifiaS felbft, bernon feiner Sranlljeit äujferft gcfclimädjt unb baju, ganj gegen feine| bolie Stellung, auf eine nur notljbiirftige SebenSroeife unb bie lleinftenf; Mionen für feinen Seib befdjränlt mar, obgleich biefer wegen feines;; fc&ledjteu SBefinbenS weit metjr erforbert fmtte. entroidelte
9 iifia§ troj} feines UnroofdfeinS eine SEfjätigteit unb unterjog fidjiStrapajen, raeldje riele ganj fräftige Beute nidjt auSäuljalten »er»; mosten.
Unb babei falj gebermann beutlidj, bafj er nidjt um feinettoiUenober au§ Siebe jutn Beben in biefen 9 Jtül)fa(en auSljarrte, fotibentnur um feiner ßaitöSleutc milleu bie Hoffnung nidjt »öHig aufgab.*;.®enn wenn bie SInbern aus Slngft unb Summer in SJjräuen unb SBelj»p; Hagen auSbracfien, fo füllte er fidj freilidj manchmal gejimtngen, basH@(eidje 51t tljun, aber bod; fatj man’S ihm an, baf? eS nur gefc^atj,r.weü er bie Sdjmadj unb ©djanbe beS gelbjugS mit ber ©röfje unb" bera Uiuljm ber 2iEiaten in Skrgteidjung bradjte, bie er friiberljin aus»ijufütjrcn gehofft batte.
i Slber nidjt btoff, meint man fein 2 leujjereS anfaf), fonbern audj1: -wenn man fidj an feine ffteben unb ßrmabitungen erinnerte, bie erlijauSgefprodjen batte, um ben ©eejug 511 »erljinbern, b'elt man nodjin höherem ©rabe fein ungliidlidjeS Sdiidfat für unuerbient. Setbft5 .^infictjtlit^ ber Hoffnung, bie man auf ben §intmel fetjte, »erlor maul-talen SDiutt) bei benx ©ebanten, wie biefer fromme SDtanu, ber für bie| ©ötter fo »iete, grojte üluSgaben in gtängeirbfter SSeife gemacht, je|tI".einem um lein §aar milberen Soofe »erfallen fei, als bie Jjeilfofeften,f nieberträcbtigften ©ubjecte in ber Slrmee.
27 . tErotj «liebem machte roenigftenS fltitiaS ben SSerfudj, in| feinen SBortcn, SDiienen unb tßegrüfiungen über fein Ungtiicl ergabeni ;'}n erfebeinen. Unb in ber SEbat — auf feinem ganjen ÜJIarfdj, adjt|Page lang, racibreitb bem er fortrofiljrenb »on ben ffeinben SBurf unbpfflunben empfieng, beroaljrte er bod) bie unter iljm fte^enbe Struppen»|.abi(jeilung unbefiegt, bis enblidj $emoft£)eneS gefangen mürbe, fammt