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21 (1868) 1. Marcellus, 2. Lysander
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fagtc: „jte folften feijt nur ju feinem gleifdftieferanteu gehen unb bentbie Aufroartung machen!"

2i)fanber entfddof! fid) enblid), mit AgefilaoS fetbft hierüber jufpvechen. Sabei tarn es zroifdjett ihnen ju fotgenber furjen, biodEjfttafouifchen Untcrljaltung. „Sierftetjft’a gut, AgcfilaoS, greunbe 511bemiittjigen!" — Autroort: „„©enn fie gröfjer fein mollen, als idj.©er mein Anfcheu mehrt, barf auch b’ran theitnehmen."" — „Aberuiefleidjt, AgefilaoS, ift’S mehr gefügt non bir, als getl)an non mir.$ch bitte bid), and) um ber SDtenfchen braunen mitten, bie auf un§blicfen, — ftett’ midi an einen Sßoften unter beinern Rommanbo, roobit glaubft, bafs id) bir am roeuigften läftig, aber mehr nüljlidj feinfann!"

24. Sarauf mürbe er als Unterfelb^crr nach bem tpeüeSpoutgefcljidt. Sort bauerte jroar feine Erbitterung gegen AgefilaoS fort;boct) nevfäumte er nicht, bejjroegen feine Pflicht ju t|un. Sen üßerfer©pibribateS, ber mit ^harnabajoS in Eonflict gerattjen mar, — einenporneljmen Sftann, an ber ©pitje einer Armee ftefjenb, — bemog er}um Abfall unb führte ihn bem AgefilaoS 511 . ©onft oerroenbete erihn uirgeubS für ®rieg§ 3 reede; fonbern JeE»vte nach Ablauf ber Seitohne allen Mithin nach ©parta jurücf, erbost auf AgefilaoS, aber auchnot! non .fjafs gegen bie ganje SSerfaffung, unb §roar nod) in raeithöherem ©rabe, als früher.

3BaS er fdjon läitgft für öen Unifturj burd) eine Dienolutiou ein«geleitet unb norbereitet glauben fonnte, mar er fe^t entfcfjloffen jurAusführung 51 t bringen, unb zroar ohne irgenbmelche Sögcrung. Sa»mit «erhielt eS fich fotgenbermajjen.

23on beit §eraftiben, bie fich mit ben Soriern nermengt hattenunb fobantt in ben 9ßcIopoitneS eiitgebrungen maren, blühte in ©partanod) ein zahlreicher, glänjenber Stamm. Sodj h a t te nicht jebeSgamilienglieb ein Anrecht auf bie fönigliche Erbfolge, fonbern nur bieAbfömntlinge non zroei Käufern gelangten auf ben 3-hvon, bie foge«nannten ©urppontiben unb Agiabeit. Sie Anbern hatten , trotj ihreroornehmen tjjerfunft, in ihrer politifdjeu Stellung feinen Söorgug norbem gemöhnlidjen S3itrger, inbent bie auf Serbienft berul;euben AuS»Zeichnungen jebem bebeutenberen 3)ianne offen ftanben.

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