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Vorrede.
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des Herril Reinaud zu Paris: Ilxtrg.it8 668 IIl8lori6n3^I'ab68 relativ LUX ZU6rr68 668 6roiZL663. Vondem letztern Werke, welches einen Theil der LiblioZra-xiüo 663 6roi8a668 des Herrn Michaud ausmacht,waren einzelne Proben bereits früher in dem 6ouriu6L8iLiit,u6 bekannt gemacht worden, z. B. die Geschichteder Eroberung und des Verlustes von Damiette in denJahren 1218 — 1220, welche vor der Erscheinungdes vollständigen Werkes in der Darstellung jener Be-gebenheiten von mir benutzt und oftmals nach den Sei-tenzahlen des vorhandenen einzelnen Abdrucks angeführtworden ist.
So reichhaltig die aus morgenländischen Schrift-stellern geschöpften Materialien sind, welche die genanntenbeiden verdienstlichen Werke enthalten, so hat gleichwohlauch die in der Vorrede zum fünften Bande naher be-zeichnet Chronik des Abu Schamah für die ersten zwan-zig Jahre der in dem sechsten Bande behandelten Pe-riode noch manche ihr eigenthümliche merkwürdige Nach-richten dargeboten; in den später» Jahren aber, inwelchen die Verhältnisse der Muselmänner und Christennicht sehr rühmlich für die erster» waren, beschränkt sichAbu Schamah fast gänzlich auf den in dem Titel sei-