Von Jlgen's Denkschrift über die afrikanische Kompagnie.
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als zu Fortsetzung des Handels aus IRnüen nach Xlriog. nötig seinmögte, ohne das; der höchstsel. König etwas dazu zu tonrniren obligiretwäre, wie aus dem umb selbiger Zeit darüber aufgerichteten llraimport-Oontraot zu ersehen.
Der höchstsel. König behielt auch damalcn an dieser Compagnie inallem nichts mehr als 170/in Rthlr. und rennneijrto in porpotnnin allendenen cvnsiderablen Summen, die Er und Sein Herr Vater vorhin ansdieses Comnwroien-Wcscn verwandt hatten, versprach auch dabei denenneuen Annehmern umb der großen voponoon willen, so dieselbe zu Fort-setzung dieses Werks anwcnden müßten, mit einem jährlichen Schuko von12/nr Rthlr. ans der Portzischen Casse oder Stempel-Kammer zehen Jahrlang zu Hülse zu kommen.
ln Mrno 160-1 und zwar bei der ersten General-Versammlung zuLinclon entstund unter denen Interessenten des übergebenen Invontariihalber ein gewisser Streit, welchen sie aber zu IH'ps, ans einem Dorfeeine Meile von Imnäon, mit Aufrichtung eines näheren 0ontraot8 wiederbeilcgeten. In diesem nähern 6ontraot ward beschlossen, nicht allein,daß die Interessenten über vorige 12/in Rthlr. jährl. 8nbsiclwn, noch13/m Rthlr. und also 25/ni Rthlr. zehen Jahr lang haben, sondern daßsie auch von dein R"' Xrtionl des Rranoport-Oontraots, den sie über sichgenommen alle Gelder zu Fortsetzung des Xossotü zu lourniron, ent-schlagcn und hingegen besügt sein soltcn, die nötige Gelder unter Ver-pfändung aller Cvmpagnie-Moeton zu mögen nog'otiiren, welcher Con-tract nachgehends von dem höchstsel. Könige auch oonürnrirot worden.
Darauf geschahen denn ao. 1694 und 95 die bekannten Geld-XoFotmtionos in Holland, und stellete der höchstsel. König Obli§atioii68unter seiner Hand aus über mehr als 200/in Rthlr., welche insgesambtdie Compagnie empfangen und wovon der König keinen Heller genossen,doch aber Sich als Sclbstschnldener unter allerhand ungewöhnlichen 6on-äitionon dafür verbunden und dargegen sehr schlechte oder besser zu redengar keine Sicherheit von der Compagnie bekommen. Wer zu selbigerZeit die Xtkairen an dem Chur-Brandenbg. Hofe on ellok dirigirct, dasist bekannt und würde also auch niemand anders als derselbe deshalbro8pon8ab1o sein.
Im Jahr 1698 spürete man, daß die holländ. Interessenten ihremgegebenen Versprechen zuwider von solchen iwFotnrton Geldern die Leib-renten nicht richtig abtrügen, auch bei der Compagnie einige Mißhellig-kciten entstunden, die derselben nichts Gutes onnnirton.
Der höchstsel. König ward dadurch bewogen gewisse voputirto ausdie Versammlung der Interessenten nach lminlen abzuschicken, umb von