Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
867
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neunhundert und vierundsicbenzigste Nacht.

WM

mit gezogenem Schwerte her, tödlcten ihnen eine unermeßliche Zahl und trieben dieNebligen in die Flucht.

Nach diesem glänzenden Siege kehrte Beibars nach Kahira zurück, ward aber vonEibek, der sich in seinen Hoffnungen getäuscht sah, kalt empfangen. Eibek beschuldigteihn sogar, einen Thcil der Beute unterschlagen zu haben, und ließ ihn daher vierzigTage lang nicht in den Divan kommen. Am einundvierzigsten Tage aber, als einBote von Muzfir, Statthalter von Halcb, die Nachricht brachte, daß der KhanHulawun in Syrien eingefallen, ließ er ihn auf Schahins Nath rufen und sandteihn an der Spitze von dreißigtausend Mann nach Syrien; zugleich ersuchte er aberseinen Freund Nahed, Scheich von Nablus, BeibarS zu überfallen und zu tödtcn.Beibars wäre dieser Schlinge schwerlich entgangen, wenn nicht der Bote, der diesenBrief überbringcn sollte, auf der Reise verunglückt wäre. Als Bei bars die Tartarenaus Syrien vertrieben hatte und nach Haleb zurückkehrte, wollte ihn Muzfir, derStatthalter dieser Stadt, auf Eibeks Befehl vergiften, aber einer seiner Mamelukengab Beibars einen Wink davon, und er nahm bei Muzfir weder Speise noch Trankan. Bcibars wollte nun, überzeugt von Eibeks schlimmen Absichten gegen ihn, nichtmehr nach Egypten zurückkehren; er wendete sich daher an Naßer, Statthalter voniDamaök, und bot ihm seine Dienste an. Aber auch Naßer ging damit um, ihn ausder Welt zu schaffen; er schrieb ihm daher einen sehr freundlichen Brief, in welchem er