Neunhundert und stebenundsechzigsle Nacht.
Ä)!artin sowobl als Djamal Eddi'n befolgten Djawans Befehl, und gleich inder ersten Nach, nach Marlins Ankunft in Alexandrien leerte er drei Waarenmagazineans, stabl drei Kinder und ermordete zwei Soldaten. Am folgenden Morgen war ganzAlexandrien in Bewegung wegen der in der Nacht vorgcfallenen Mordthalen und Dicb-stäblc; aber alles Nachsnchen war fruchtlos, denn die Thäier waren sicher bei DjainalEddin. Sie ließen nun einige Nächte vvrübergehen, dann durchzogen sie gegenMitternacht wieder die Stadt, tödteicn einige Wachen und Pförtner, brachen bei demersten Juwelier ein und flüchteten sich wieder zu Djamal Eddin. Am folgenden Tagekamen die Beraubten und die Verwandten der Ermordeten zum Gouverneur undforderten ihn zu einer größeren Wachsamkeit über die Sicherheit der Stadt auf. DerGouverneur ließ nun jedes Mal vor Sonnenuntergang die Thore der Stadt schließen undviele als Bürger verkleidete Soldaten alle Straßen der Stadt durchstreifen; aberdcniungeachtet wurden manche Diebstähle und Mordthalen begangen.
Da schrieb der Gouverneur an Salech: „Seit einiger Zeit fallen in der miranvcrirauten Stadt trog meiner Wachsamkeit so viele Verbrechen vor, daß ich dichbitten muß, eine» bessern und gewandter,! Statthalter an meine Stelle hierherzuschicken,denn ich vermag weder das Nebel zu verhindern, noch die Nebclthäter zu entdecken."